Das Präventionsteam der Parkschule (Werkrealschule) Tanja Schaupp (Lehrerin) und Silke Manderscheid (Schulsozialarbeiterin der AWO) organisierte für die Klassen 7a und 7b wieder die Suchtpräventionstage. Für die SchülerInnen fanden diese am Donnerstag, den 8.5. und am Freitag, den 9.5.2025, jeweils am Vormittag statt.
Zwei Vorträge zum Thema Sucht hielt das Präventionsteam der Polizei. Daniela Taubald informierte über die Gefahren des Medienkonsums und Sascha Gold informierte über die Gefahren illegaler Suchtmittel.
Zudem fanden Workshops durch das Team der Jugendsuchtberatungsstelle des Landkreises Schwäbisch Hall in Kleingruppen für die SchülerInnen statt. Das Thema Essstörungen "Spieglein in der Hand" fand im Workshop bei Rebecca Hilsenbeck statt. Ein weiterer Workshop bei ihr war "Lieber schlau als blau", Alkohol aus der Sicht eines Betroffenen. Bei "Alles was raucht" beschäftigten sich die SchülerInnen bei Thomas Feil u.a. mit Vapes, Zigaretten und Shisha. "Deep Talk" Drogen, ein Betroffener redet Klartext, wurde von Dorothee Herterich und Johanna Simon geleitet. Beim Workshop "Ohne Alkohol geht's auch - Partygetränke mixen" stellten die SchülerInnen unter Anleitung von Maximilian Andre (Lehrer AES) alkoholfreie Cocktails her.
Sehr eindrücklich war zudem für die SchülerInnen, dass ehemals Suchtkranke von sich berichteten und die Jugendlichen die Möglichkeit hatten, Fragen direkt an Betroffene zu stellen.
Am Montag, den 8. Dezember 2025, fand an der Parkschule eine Präventionsveranstaltung zum Thema Mobbing und Cybermobbing in der Klasse 7b statt. Prävention ist an der Parkschule fest im Schulcurriculum verankert. Durchgeführt wurde die Veranstaltung von der Jugendsachbearbeiterin Daniela Taubald vom Polizeiposten Gaildorf sowie Ramona Klein vom Polizeiposten Schwäbisch Hall. Die Organisation übernahm die Schulsozialarbeiterin Silke Manderscheid.
Zu Beginn wurde die Klasse gefragt, wer ein eigenes Handy besitzt. Fast alle Schülerinnen und Schüler meldeten sich. Gemeinsam wurde über allgemeine Handyzeiten gesprochen und darüber, wo sich die Jugendlichen im Internet aufhalten, zum Beispiel auf WhatsApp oder Snapchat. Dabei ging es auch darum, wofür man ein Handy eigentlich nutzen sollte und was strafbar ist. Die klare Botschaft lautete: „Mach dein Handy nicht zur Waffe.“
Im weiteren Verlauf wurde besprochen, auf welche Arten man mit dem Handy mobben kann und ob man in Deutschland alles sagen darf, was man möchte. In diesem Zusammenhang wurde Artikel 5 des Grundgesetzes thematisiert, der die Meinungs- und Pressefreiheit schützt. Gleichzeitig wurde aber auch erklärt, dass es in diesem Gesetz Schranken gibt, insbesondere den Schutz der Jugend und den Schutz der Ehre.
Ein wichtiger Punkt war auch das Thema Hatespeech. Zunächst wurde geklärt, was Hatespeech überhaupt ist. Dabei ging es um Beleidigungen, egal ob sie geschrieben oder gesagt werden, sowie um abwertende Äußerungen in einer Gruppe. Zur Veranschaulichung wurde eine Farbskala eingeführt: Grün steht für Meinungsfreiheit, Gelb für Verletzungen, Orange für Hatespeech und Rot für extremen Hass. Daniela Taubald ging gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern verschiedene Beispiele durch, die von der Klasse eingeschätzt werden mussten, wo sie auf dieser Farbskala einzuordnen sind. Außerdem wurde besprochen, wie man Hatespeech so umformulieren kann, dass daraus eine eigene Meinung wird, ohne andere zu verletzen. Dabei wurde deutlich gemacht, dass Hatespeech seelischen Schmerz verursacht.
Ein weiterer Aspekt war, dass es im Netz keine Anonymität gibt. Es wurde erklärt, dass Screenshots ausgedruckt und als Beweise bei Mobbing genutzt werden können. Deutlich wurde auch gesagt: Wer nichts unternimmt, hilft den Tätern. Mobbing ist eine Straftat und kann polizeiliche Folgen haben, sowohl strafrechtlich als auch zivilrechtlich. Besonders das Teilen von Videos bewegt sich sehr schnell im Bereich der Straftat.
Daniela Taubald fragte die Schülerinnen und Schüler, was Mobbing eigentlich sei. Anschließend stellte sie die drei zentralen Komponenten von Mobbing vor. Mobbing liegt demnach nur dann vor, wenn es über einen längeren Zeitraum geschieht, in der Regel über vier bis sechs Monate. Als zweite Komponente nannte sie die böswillige Handlung, dazu zählen unter anderem Beleidigungen im Chat, das sogenannte „Gehfehler geben“, Lästern, Schlagen oder das Verbreiten von Gerüchten. Als dritte und entscheidende Komponente kommt hinzu, dass man bewusst die Absicht hat, einen anderen Menschen fertig zu machen. Auch der Unterschied zwischen Mobbing und Cybermobbing wurde erklärt. Der Unterschied besteht darin, dass Cybermobbing über das Internet stattfindet und rund um die Uhr passieren kann. Anschließend wurde die Mobbingpyramide vorgestellt. Ganz oben stehen die Täter, die beleidigen, verleumden, Körperverletzung begehen oder Sachbeschädigung verursachen. Darunter befinden sich die Mitläufer, die den Täter unterstützen. Danach kommen die Zuschauer, die durch ihr Eingreifen etwas verändern könnten. Ganz unten in der Pyramide steht das Opfer. Dabei betonte Daniela Taubald, dass jeder seine Rolle in der Pyramide frei wählen kann, außer das Opfer, diese Rolle wird von außen bestimmt.
Zum Abschluss wurde über die Folgen von Mobbing gesprochen. Das Selbstwertgefühl leidet, Betroffene werden körperlich krank, entwickeln Schulangst oder Depressionen. Besonders häufig tritt Mobbing während der Pubertät auf. Ein Opfer darf dabei nicht alleine stehen, sondern braucht Menschen, die helfen und unterstützen. Abschließend weiß Daniela Taubald darauf hin, dass es beim Staatlichen Schulamt Künzelsau einen Mobbingleitfaden gibt.
Die Präventionsveranstaltung machte deutlich, wie wichtig Aufklärung, Zivilcourage und gegenseitiger Respekt im Umgang miteinander sind.
Das Project Adventure findet wieder, wie jedes Jahr, in Klasse 7 der Parkschule statt.
„Project“ bedeutet gemeinsam ganz neue Situationen erleben und Herausforderungen annehmen.
„Adventure“ bedeutet neue Aufgabenstellungen meistern, sowohl im Team als auch für sich ganz persönlich Unbekanntes, Herausforderndes und Spannendes erleben.
Bei unserem Projekt handelt es sich um eine „sportliche Erlebnisreihe“. Sie beinhaltet
spannende, abenteuerliche Aktionen, bei denen das Selbstwertgefühl gestärkt und
aufgebaut wird. Das eigene Zutrauen und das Vertrauen zu den anderen soll
wachsen und die Zusammenarbeit im Team geübt werden. Dabei soll das Verantwortungsbewusstsein für sich und die anderen entstehen. Außerdem bietet das Projekt Spaß und ein Gemeinschaftsgefühl.
Das Project Adventure läuft folgendermaßen ab:
PA besteht aus 8 „Abenteuerwellen“, die über das Schuljahr verteilt in der Turnhalle
stattfinden. Am Ende steht ein Ausflug in die Kletterhalle, um nochmal Gelerntes zu
trainieren und als „Krönung“ die drei Abschlusstage im Eselsburger Tal.
Die Abschlusstage beginnen mit letzten Vorbereitungen wie Zeltaufbau, Camping-
Kocher fachgerecht bedienen, den Kompass mit Landkarte richtig einsetzen,
Rucksack sinnvoll packen und mit der Einteilung in Kleingruppen von 3 – 4
Personen.
Spät abends geht es dann mit den Kleinbussen in das Wandergebiet des
Eselsburger Tales. Dort werden die Kleingruppen an so genannten „Aussetzpunkten“
in die Nacht entlassen und beginnen selbstständig (jeweils mit Begleitung einer
erwachsenen Betreuungsperson) ihren Weg. Mit Karte und Kompass führt dieser Weg zum gemeinsamen Übernachtungsplatz in der Schutzhütte der Bergwacht
Herbrechtingen, der Bindsteinhütte. Dort angekommen ist die Nacht, bzw. die
restliche Schlafenszeit zwar kurz, bietet aber ein abenteuerliches Erlebnis im Freien
morgens gemeinsam dort aufzuwachen und im Grünen zu frühstücken.
Nach dem Verstauen der Ausrüstung in die Kleinbusse fahren die Gruppen weiter zu
den Felsen der „Steinernen Jungfrau“ (Eselsburg). Dort wird in Kleingruppen am Fels
geklettert und gesichert. Nach selbst gekochtem Mittagessen auf der grünen Wiese
unter den Apfelbäumen findet der zweite Teil des Klettererlebnisses statt, das
Abseilen vom Fels. Nach all den Anstrengungen haben sich SchülerInnen und BetreuerInnen eine erholsame Nacht im Naturfreundehaus bei Aalen/Wasseralfingen verdient. Dort wird gut gegessen, geduscht und natürlich eine gründliche Reflektion des gesamten Projektes durchgeführt. Am nächsten Morgen fahren alle zur Parkschule zurück, reinigen die Ausrüstung und die Kleinbusse und verstauen alles. Anschließend geht es dann müde aber erlebnisreich und stolz nach Hause.
Von Montag, den 28.04.2025 bis Mittwoch, den 30.04.2025 fanden an der Parkschule, Grundschule und Werkrealschule, die Projekttage statt. Am Freitag, dem 2. Mai wurden dann, nachdem alle Präsentationen fertiggestellt waren, von 10 Uhr bis 12 Uhr die Türen für alle interessierten Eltern und Verwandte geöffnet. Und es konnte bestaunt werden, was alle SchülerInnen zusammen mit ihren LehrerInnen mit viel Engagement und Eifer in dieser Projektwoche gestaltet haben. Jede Klasse informierte die Besucher persönlich über die Entstehung der Projekte und stellte ihre Ergebnisse vor.
Die Klassen 1 beschäftigten sich mit dem Thema "Wir schützen unsere Umwelt - Umgang mit Müll". Dabei lernten die Kinder etwas über Mülltrennung, Müllvermeidung, die Folgen von Müll in der Umwelt und auch was man aus Müll noch herstellen kann. Das Gelernte wurde u.a. anschließend in einem Film zusammengefasst.
Die Klassen 2 gestalteten den Barfußpfad mit der finanziellen Unterstützung der Bürgerstiftung. Die Kinder wurden auch künstlerisch aktiv und bemalten Zaunlatten, die dann bei dem Schulspielplatz der Grundschule angebracht wurden.
In den 3. Klassen und der Kooperationsklasse des Sonnenhofs ging es um die Künstlerin Nici de Saint Phalle und deren Nanas. Die SchülerInnen erschufen ihre dreidimensionale Kunstfigur aus Pappmaché und bemalten diese anschließend im Stil der Künstlerin.
Dass Wasser Leben ist, war das Thema der Klassen 4. Es gab Wasserspiele, Mini-Floße wurden gebaut, Plakate mit wichtigen Infos und viele interessante Versuche rund ums Wasser.
Die Klasse 5a erlebte das "Bahnreisen", sie lernten Zugfahrpläne und S-Bahnpläne zu lesen, fertigten eine Reisedoku einmal Stuttgart und zurück, denn in der Landeshauptstadt gab es einige Reiseaufgaben zu bestehen.
"Don't worry -bee happy (5b)", alles rund um die Biene, beinhaltete einen Besuch beim Imker, das Herstellen von Wachstüchern und Wachskerzen. Brot wurde gebacken und anschließend mit dem leckerem Honig verzehrt. Eine Präsentation zeigte den Besuchern das Erarbeitete und Hergestellte der SchülerInnen.
Bei der Klasse 6a stand die Projektwoche unter dem Motto „fit und gesund“. Es war eine sportliche Woche für die SchülerInnen, da es auch viele Bewegungsspiele auf dem Schulhof gab. Gemeinsam wurde ein gesundes Frühstück zubereitet mit frischen Kräutern aus dem eigenen Schulgarten. Außerdem gab es einen Wandertag mit Bewegungsstationen und es entstand ein Fitnessparcours im Klassenzimmer.
Die Klasse 7a war auf "Banksys Spuren“. Auf großflächigen Holztafeln wurden nach der Grundierung 4 Werke von dem Graffiti Künstler Banksy ausgewählt, übertragen und anschließend mit Acrylfarbe gemalt. Mit kleinen künstlerischen Freiheiten der SchülerInnen. Die 4 übergroßen Werke wurden im Schulhaus aufgehängt und erinnern die SchülerInnen täglich an ihre Kunst, die sie gestaltet haben.
"Gaildorf Backstage" der Klasse 7b zeigte nach Recherchen vor Ort, in einer Präsentation mit ausführlichen Informationen, welche wichtigen Orte und Gebäude in Gaildorf sind. So wurde Gaildorf neu entdeckt.
Die Klassen 8 beschäftigten sich mit dem Thema "Sucht", da es sehr viele Arten von Sucht gibt, waren die Themen breit gefächert. Sie erstellten eine Zeitung mit allen wichtigen Infos, die sie an diesen Tagen zusammengetragen haben. Zudem gab es noch Informationsplakate.
Die Rückmeldungen der SchülerInnen waren sehr positiv, sie waren mit Eifer dabei, es herrschte ein schönes gemeinsames Arbeiten an den Projekten. Und die tollen Ergebnisse bestätigten dies. Die Projekttage waren eine rundum gelungene Aktion für LehrerInnen und SchülerInnen.
Vom 27. bis 30. April 2026 fanden die Projekttage an der Parkschule statt. Vier Tage lang wurde in den Klassenräumen, auf dem Schulhof und auch außerhalb der Schule mit viel Begeisterung gelernt, entdeckt, gestaltet und ausprobiert. Den Abschluss bildeten die Präsentationen am Donnerstag, bei denen Eltern und Besucher die Ergebnisse der Projektarbeit bestaunen konnten.
Bereits im Vorfeld hatte die Schule herzlich zu den Präsentationen eingeladen. Zwischen 10 und 12 Uhr konnten sich die Besucher selbstständig auf Entdeckertour durch das Schulhaus begeben und die vielfältigen Projekte der einzelnen Klassen kennenlernen. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Arbeiten mit großem Stolz und zeigten eindrucksvoll, wie abwechslungsreich und kreativ projektorientiertes Lernen sein kann.
Die Klassen 1a, 1b und 1c beschäftigten sich mit dem Thema „Rund ums Schaf“, während die Klassen 2a, 2b und 2c in die spannende Welt der Piraten eintauchten.
Die Klassen 3a und 3c arbeiteten zum Thema „Native Americans – Indianer“. Mit viel Freude bastelten die Kinder „Indiacas“ und „Ojos de Dios“ und bearbeiteten ein passendes Themenheft. Außerdem sorgten entsprechende Spiele auf dem Schulhof, ein Film sowie ein echtes Tipi in den Klassenzimmern für eine besondere Atmosphäre und ließen die Kinder in die Welt der Native Americans eintauchen.
Die Klasse 3b widmete sich dem Thema „Rund ums Fahrrad“. Die Kinder lernten wichtige Verkehrsregeln und richtiges Verhalten im Straßenverkehr kennen. Bei verschiedenen Geschicklichkeitsübungen verbesserten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten im Umgang mit dem Fahrrad. Ein besonderes Highlight war die gemeinsame Fahrt der Klasse in einer Fahrradkolonne durch Gaildorf.
Die Klassen 4a, 4b und 4c beschäftigten sich mit gesunder Ernährung. Die Kinder lernten verschiedene Kräuter kennen und bereiteten leckere Kräuterbutter, Kräuterquark, Obstspieße sowie buntes Gemüse-Fingerfood zu. Außerdem wurde gemeinsam frisches Brot gebacken. Mit großem Engagement kümmerten sich die Schülerinnen und Schüler auch um die Hochbeete und machten sie fit für die neue Pflanzsaison. So erfuhren die Kinder auf abwechslungsreiche Weise, wie spannend und lecker gesunde Ernährung sein kann. Parallel dazu arbeitete die Sonnenhofklasse im Projekt „Schulgarten“.
Die Klasse 5a und die SoHo-Klasse nahmen am Projekt „Outdoor Active“ teil. Gemeinsam mit Förster Elias Hettler und dem Ehepaar Kronmüller verbrachten die Kinder erlebnisreiche Tage in der Natur. Neben Spielen im Wald bastelten sie Tiere aus Naturmaterialien, pflanzten Eichen und bepflanzten Hochbeete. Bei der Abschlusspräsentation wurden die gebastelten Tiere sogar verkauft. Ein besonderer Dank gilt Förster Elias Hettler und dem Ehepaar Kronmüller für ihre ehrenamtliche Unterstützung.
Die Klasse 5b erkundete unter dem Motto „Wir erkunden unsere Heimat“ die Region rund um Gaildorf. Bei einer Wanderung zum Kirgel und einer historischen Stadtführung lernten die Schülerinnen und Schüler ihre Heimatstadt besser kennen. Außerdem machte die Klasse einen Ausflug nach Schwäbisch Hall, wo eine spannende Stadtrallye durch die Innenstadt für viel Spaß sorgte.
Die Klasse 6a arbeitete im Projekt „Holz und Brot – Bewirtung am Backhäusle“. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit handwerklichen Tätigkeiten und unterstützten die Bewirtung rund um das Backhäusle. Außerdem wurden Vogelhäuser aus Holz gebaut.
Die Klasse 6b ließ sich vom britischen Street-Art-Künstler Slinkachu inspirieren und arbeitete zum Thema „Kleine Menschen in der großen Welt“. Die Schülerinnen und Schüler setzten winzige Figuren in verschiedenen Alltagssituationen kreativ in Szene und fotografierten ihre Werke. Zum Abschluss wurden die entstandenen Bilder in einer Fotoausstellung präsentiert.
Die Klasse 7a beschäftigte sich mit dem Projekt „Kick & Eat – WM-Reise around the world“. Aus Draht und Pappmachee wurden Fußballspieler erstellt und bemalt. Sport, Bewegung und selbst gekochte internationale Küche standen dabei im Mittelpunkt.
Auch die Klasse 7b arbeitete kreativ und entwickelte im Projekt „Spielearena“ eigene Klassenzimmerspiele. Von der ersten eigenen Ideenfindung über das Gestalten von Spielbrettern und Karten bis hin zu Spielanleitungen und Fragekarten entstanden mit viel Fantasie und Teamarbeit abwechslungsreiche Spiele.
Im Projekt „Zeig, was du kannst“ der Klassen 8a und 8b standen die persönlichen Stärken und Talente der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Die Jugendlichen konnten eigene Interessen, Fähigkeiten und Hobbys präsentieren und dabei zeigen, was in ihnen steckt. Die Achtklässler gestalteten ihre Präsentationen selbstständig und mit viel Engagement. Ziel des Projekts war es, Selbstvertrauen zu stärken, Talente sichtbar zu machen und die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler wertzuschätzen.
Für die Abschlussklassen 9a, 9b und 10a standen während der Projekttage intensive Prüfungsvorbereitungen auf dem Programm.
Die Projekttage zeigten einmal mehr, wie vielfältig Lernen sein kann und mit wie viel Freude sich die Schülerinnen und Schüler mit Unterstützung ihrer LehrerInnen auf neue Themen und Herausforderungen einlassen. Alle Beteiligten blicken auf eine besondere und erfolgreiche Projektwoche zurück, die allen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Am Samstag 15.03.2025 von 14.00 bis 17.00 Uhr findet wieder unsere Ausbildungsmesse statt.
15 Aussteller haben sich angemeldet. Zudem ist eine Berufsberaterin der Agentur für Arbeit vor Ort.
Die Bewirtung übernehmen die Klassen 5a und 8ab. Es gibt süßes Gebäck (8ab) und salziges Gebäck aus dem Backhäusle (5a), Kaffee und kalte Getränke, damit man gestärkt alle ausstellenden Firmen in ihren Räumen besuchen kann.
An jedem Stand können die SchülerInnen eine kleine praktische Tätigkeit durchführen.
Für unsere Parkschüler der Klassen 7-10 ist der Besuch verpflichtend, denn da können wichtige Kontakte für spätere Praktika oder Ausbildungsberufe geknüpft werden.
Die Eltern sind herzlich eingeladen, mit Ihren Kindern interessante Einblicke in die Berufsfelder der Firmen zu erhalten.
Auch alle anderen interessierten Schülerinnen und Schüler des Limpurger Landes und ihre Eltern sind herzlich dazu eingeladen.
Wir freuen uns auf einen informativen und erfolgreichen Nachmittag.


Die Schüler konnten dieses Frühjahr schon ihren eigenen Schnittlauch aus ihren selbst angelegten Hochbeten ernten, verarbeiten und verspeisen!
Am Donnerstag, den 16. Februar, fand in der Parkschule ein von SchülerInnen organisierter Kuchenverkauf und eine Spendenaktion für die Erdebenopfer statt.
Nach der schrecklichen Katastophe war es den SchülerInnen ein sehr großes Bedürfnis auch aktiv zu werden und zu spenden. Ganz viele HelferInnen bauten auf, organisierten Kuchen und verkauften diese.
Der Erlös von 1034,50 Euro geht an die Erdbebenhilfe(ARD).
Bild von links
Semih Semiz (Schülersprecher)., Mahmut Horasan, Enes Birol ,Semih Sahin.
Ein besonderes Projekt der Parkschule Gaildorf findet nun seinen erfolgreichen Abschluss. Die Schülerfirma „Parkis“ hat ihre letzten Waldtiere ausgeliefert. Insgesamt 21 verpackte Figuren wurden vor dem sogenannten „Hexenhäuschen“ des Märchenpfades in Leingarten an Roland Dietz übergeben.
Roland Dietz betreut das Projekt „Lebensraum“ auf dem Heuchelberg. Dort wird derzeit ein neuer Waldpirschpfad angelegt. Die Waldtiere aus Gaildorf werden dabei eine zentrale Rolle spielen und den Pfad anschaulich und lebendig gestalten.
Die Auslieferung übernahmen Jörg Reichert und Joscha Rether, die die Figuren persönlich an Roland Dietz übergaben.
Die Produktion der Waldtiere war das zentrale Vorhaben der Schülerfirma im vergangenen Jahr. Mit großem Engagement planten, gestalteten und fertigten die Schülerinnen und Schüler die Figuren. Ein Gewinn von rund 2000 Euro kommt nun den Klassen 8 und 9 der Parkschule zugute. Er soll zur Finanzierung der anstehenden Abschlussfahrten verwendet werden.
Das Feuerkorb-Projekt nimmt erste konkrete Formen an!
Die SchülerInnen der Schülerfirma der Abteilung Industrie Rommelag und ihr betreuender Lehrer Jörg Reichert besuchten am 18. November 2025 die Firma Lasertec GmbH in Bühlertann, um einen wichtigen Schritt in ihrem diesjährigen Projekt „Feuerkorb“ weiterzukommen.
Der Feuerkorb wurde zuvor bei der Firma Rommelag am Computer mit einem CAD-Programm entworfen. Nach dem Bau eines Prototyps aus Pappe optimierten die Schülerinnen und Schüler ihr Design, überarbeiteten mit Hilfe der Mitarbeiter die Datei nochmals digital und schickten sie schließlich an Maik Mehnert, den Geschäftsführer der Lasertec GmbH.
Vor Ort stellte Maik Mehnert den Jugendlichen sein Unternehmen vor. Bei einem Rundgang erhielten sie Einblicke in die verschiedenen Maschinen und Ausbildungsberufe. Besonders spannend war der Moment, als der erste Feuerkorb ausgelasert wurde. Maik Mehnert zeigte, wie die Datei vorbereitet, auf das Blech platziert und an die Maschine übertragen wird. Ein Mitarbeiter startete anschließend den Laservorgang und der erste Feuerkorb aus Metall entstand.
Die Schülerfirma durfte sich außerdem über große Unterstützung freuen. Maik Mehnert spendet Material für zehn Feuerkörbe sowie die gesamte Arbeitszeit. Zusätzlich sorgte das Lasertec-Team mit einem leckeren Frühstück für das leibliche Wohl, und zum Abschluss erhielt jede Schülerin und jeder Schüler sogar ein kleines Weihnachtsgeschenk. Mehnert zeigte sich beeindruckt von der Aufmerksamkeit und dem Engagement der Gruppe.
Der erste fertiggestellte Feuerkorb wird bereits am kommenden Wochenende auf dem Gaildorfer Weihnachtsmarkt am Stand der Schülerfirma präsentiert. Dort können auch Bestellungen aufgegeben werden.
Die Schülerfirma der Parkschule besucht die Firma Lasertec GmbH in Bühlertann und ist live dabei, wie ihre Waldtiere ausgelasert werden
Im Rahmen des Projekts „Waldtiere“ fand eine Betriebserkundung am 28.11.2023 bei der Firma Lasertec GmbH in Bühlertann mit Geschäftsführer Maik Mehnert statt.
Bei der Betriebserkundung konnten SchülerInnen alle Abteilungen des Betriebs kennenlerne (Maschinen und Ablauf).
Die SchülerInnen der Schülerfirma der Abteilung Industrie Rommelag lernten das Meisterbüro, die Büros, Abkantmaschinen, Schweißplätze, Entgradungsplätze, Sandstrahlgeräte und die Lasermaschinen kennen, die den SchülerInnen die Waldtiere „live“ ausgelasert hat.
Maik Mehnert zeigte, wie die Datei am Computer mit dem Programm bearbeitet wird. Wie alles auf das Blech platziert wird und an die Maschine geschickt wird. Anschließend rief ein Mitarbeiter das Programm auf, das Blech wurde eingelegt und die Maschine begann das Waldtier auszulasern.
Die Lasermaschine bearbeitete die 3mm starken Alubleche zügig. Innerhalb von 10 Minuten schnitt die Maschine alle Waldtiere zum Erstaunen der Schüler aus. Maik Mehnert spendete großzügig der Schülerfirma das Material und die Maschinenarbeitszeit.
Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls mit einem leckeren Frühstück gesorgt.
Jeder bekam dann noch ein Weihnachtsgeschenk.
Maik Mehnert war begeistert von der Schülerfirma Gruppe, wie aufmerksam und wissbegierig die SchülerInnen waren.




Die Schülerfirma der Parkschule besuchte auch dieses Jahr mit ihrem Lehrer Jörg Reichert die Firma Lasertec GmbH in Bühlertann und ist live dabei, wie ihre Waldtiere ausgelasert wurden.
Im Rahmen des Projekts Schülerfirma, in dem die Abteilung Industrie - Rommelag wieder "Waldtiere“ produziert, fand eine Betriebserkundung am 12.11.2024 bei der Firma Lasertec GmbH in Bühlertann mit Geschäftsführer Maik Mehnert statt.
Bei der Betriebserkundung konnten SchülerInnen alle Abteilungen des Betriebs kennenlernen (Maschinen und Ablauf).
Die SchülerInnen der Schülerfirma der Abteilung Industrie Rommelag lernten das Meisterbüro, die Büros, Abkantmaschinen, Schweißplätze, Entgradungsplätze, Sandstrahlgeräte und die Lasermaschinen kennen, die den SchülerInnen die Waldtiere „live“ ausgelasert hat.
Maik Mehnert zeigte, wie die Datei am Computer mit dem Programm bearbeitet wird. Wie alles auf das Blech platziert wird und an die Maschine geschickt wird. Anschließend rief ein Mitarbeiter das Programm auf, das Blech wurde eingelegt und die Maschine begann das Waldtier auszulasern.
Die Lasermaschine bearbeitete die 3mm starken Alubleche zügig. Innerhalb von 10 Minuten schnitt die Maschine alle Waldtiere zum Erstaunen der Schüler aus. Maik Mehnert spendete großzügig der Schülerfirma das Material und die Maschinenarbeitszeit.
Für das leibliche Wohl wurde ebenfalls mit einem leckeren Frühstück gesorgt.
Maik Mehnert war begeistert von der Schülerfirma Gruppe, wie aufmerksam und wissbegierig die SchülerInnen waren.
Zum Abschluss durften die Schüler auch noch Geschenke entgegennehmen. Unteranderem ein Edelstahl Porscheschild mit eingelasertem eigenen Namen!





Im Rahmen der Schülerfirma Handwerk entstand an der Schule ein besonderes Projekt. Flexible Sitzeinheiten für die Grundschule, die den Unterrichtsalltag vielseitig unterstützen. Ausgangspunkt war der Wunsch mehrerer Kolleginnen und Kollegen, geeignete Sitzmöglichkeiten für Erzählkreise, Kinosituationen oder offene Unterrichtsformen zu schaffen.
In der Grundschule werden solche Sitzkreise regelmäßig genutzt. Gewünscht waren daher Bänke in unterschiedlichen Höhen, die stapelbar, platzsparend zu verstauen und gleichzeitig schnell zu einem Kreis aufbaubar sind.
Die Umsetzung übernahm die Schülerfirma Handwerk unter der Leitung von Eric Schmid. Gefertigt wurden dreiteilige Sets, jeweils bestehend aus drei unterschiedlich hohen Bänken. Als Material kamen Mehrschichtplatten zum Einsatz, die von der Firma Fertighaus Weiss aus Oberrot vorgefertigt und großzügig gesponsert wurden.
Insgesamt entstanden zunächst zwei Sets, die nun getestet werden. Die Sitzeinheiten wurden der Klasse 1a zum Probesitzen übergeben. Die Klassenlehrerinnen Petra Maier und Christine Heinz sowie die Kinder zeigten sich begeistert von den neuen Sitzmöglichkeiten. Besonders positiv fiel auf, dass die Bänke nicht nur zum Sitzen, sondern von den Schülerinnen und Schülern auch als Tisch genutzt werden.
Der Praxistest soll nun zeigen, wie groß der Bedarf pro Klasse tatsächlich ist und ob weitere Sitzeinheiten gefertigt werden sollen. Das Projekt verdeutlicht eindrucksvoll, wie praxisnahes Lernen, handwerkliche Ausbildung und konkreter Nutzen für den Schulalltag erfolgreich miteinander verbunden werden können.
Am Samstag 26.11.2022 war die Schülerfirma mit einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Gaildorf vertreten. Ab 13.00 Uhr wurden Waffeln, Punsch, Stockbrot, Rote Wurst zum selber Grillen angeboten. Außerdem wurden viele Produkte der Schülerfirma ausgestellt und konnten von den Besuchern gekauft werden. Unsere neuen Produkte sind in diesem Jahr eine Bank der Handwerksabteilung und eine Wanduhr der Industrieabteilung. Zu Beginn war es um unseren Stand sehr ruhig, aber später scharten sich viele Besucher um das wärmende Feuer und informierten sich über unsere Arbeit. Uns allen hat es viel Spaß gemacht!
Die Mitarbeiter der Parkis Schülerfirma


Zum zweiten Halbjahr wurde im Rahmen der AGs die erste Schülerzeitung der Parkschule gegründet. Bestehend aus 13 Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 8, treffen sich die jungen Redakteure mittwochs für zwei Stunden, um bis zum Schuljahresende ein erstes Exemplar fertigzustellen und zu veröffentlichen.
Zusammen mit ihrem Chefredakteur Herr Ilenzeer wird bereits fleißig an unterschiedlichen Rubriken gearbeitet. Hierzu zählt auch das Interview mit der neuen Schulrektorin Sabine Peth, welches Sophie (5b), Sara, Borna (beide 6a) und Leon (6b) vorbereitet und bereits vor den Osterferien durchgeführt haben. Neben persönlichen Fragen an Frau Peth, sprachen die jungen Redakteure auch zwei weitere Themen an, die ihnen und der Schülerschaft aktuell am Herzen liegen. Welche Themen das sind und wie Frau Peth sie beantwortete, erfahren wir in der ersten Ausgabe der Schülerzeitung zum Ende dieses Schuljahres.
Am Montag, den 24.02.2025 fuhren wir, die Klassen 7a und 7b der Parkschule Gaildorf mit einem Reisebus für eine Woche ins Ski-Schullandheim nach Schröcken ins Haus Sonnenberg, ein Selbstversorgerhaus der Marienpflege Ellwangen, das wir die ganze Woche für uns alleine hatten.
Der Bus holte uns morgens mit unseren Lehrern Kaja Banz und Denis Möck am Hallengelände in Gaildorf ab. Die anderen beiden Lehrer, Maximilian Andre und Jörg Reichert fuhren nämlich schon einen Tag früher mit dem Auto und unseren Vorräten hin, da sie das Haus für uns vorbereiteten, für den ersten Abend das Essen vorkochten und das Skigebiet erkundeten.
Auf dem Weg in „unser“ Haus liehen wir unsere Skier beim Skiverleih in Schoppernau aus.
Als uns der Bus sicher gegen 14 Uhr an der Bushaltestelle unterhalb „unseres“ Hauses absetzte, luden wir unser Gepäck und Skier aus und trugen es den kleinen Berg zum Haus hoch.
Abends lernten wir, was wir alles für den nächsten Tag anziehen mussten und vor allem, wie man die Skistiefel anzieht – das war ganz schön schwer.
Am ersten Ski-Tag machten wir uns auf den Weg, den Berg wieder hinunter zur Bushaltestelle, an der der Skibus immer abfuhr. Im Skigebiet Warth angekommen, was etwa 10 Minuten dauerte, machten wir zunächst einfache Übungen mit den Skiern – wir übten das Gleiten. Gegen später fuhren wir im „Pflug“ (Pizza) schon einen kleinen Hügel runter. Die erste Gruppe konnte danach auch schon zum Tellerlift und einen steileren und längeren Berg hinunterfahren.
An den nächsten zwei Tagen hatten wir Ski-Lehrer, die uns allen das Skifahren und Liften beibrachten. Wir sind jetzt stolz, dass wir alle Skifahren können.
Abends kochten wir immer in wechselnden Teams mit unseren Lehrern zusammen unser Essen, das immer sehr gut schmeckte. Danach spielten wir miteinander, das machte uns sehr viel Spaß, da wir in dem Haus viel Platz hatten und es dort auch viele Möglichkeiten gab. Es gab eine Tischtennisplatte, einen Tischkicker, eine kleine Sporthalle, ein kleines Wohnzimmer mit Sofa und im großen Raum gab es einen offenen Kamin, in dem wir jeden Abend ein gemütliches Feuer machten – und das alles für uns ganz alleine.
Am letzten Abend organisierten wir eine Abschlussparty mit antialkoholischen Cocktails, Snacks, einem Party- und Tanzraum und verschiedene Spiele. Alle feierten begeistert mit.
Freitags war die Ausfahrt leider zu Ende. Wir kamen alle wohlbehalten gegen 17 Uhr in Gaildorf am Hallengelände an. Uns Schülerinnen und Schülern und unseren Lehrern hat es sehr gefallen – wir hatten viel, viel Spaß!
Wir freuen uns jetzt schon auf unsere Abschlussfahrt in zwei Jahren.
(Chenoa Rosenauer 7a, Jasmin Hilscher 7b)
Drei Wochen lang konnten alle Schülerinnen und Schüler der Werkrealschule am Logo-Wettbewerb der SMV teilnehmen und ihre künstlerischen und kreativen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Am Ende dieses Wettbewerbes wählten die SMV-Mitglieder das Gewinner-Logo.
Selina aus der Klasse 8b konnte sich gegen zahlreiche Teilnehmer mit ihrem Vorschlag durchsetzen und erhält dafür auch einen kleinen Preis.

Die SMV bedankt sich bei allen Teilnehmern und sendet einen „Herzlichen Glückwunsch“-Gruß an die Gewinnerin Selina!