Jetzt wird es weihnachtlich! Alle Klassen gestalten ihre Klassenzimmertüren...
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Am Dienstag, den 24.06.2025, besuchte die Klasse 7a der Parkschule, mit ihrer Klassenlehrerin Kaja Banz (Konrektorin) das Sägewerk Hirschbach Holz in Sulzbach-Laufen. Für die Betriebsbesichtigung fuhren die SchülerInnen mit dem Bus dort hin. In der Firma wurden sie schon von Claudia Hirschbach (Geschäftsführerin) erwartet und durch den Betrieb geführt. Auch Hans Peter von Kolzenberg (Betriebsleiter) zeigte den SchülerInnen wie nachhaltige Holzproduktion, mit sehr moderner technischer Ausstattung, stattfindet. Die SchülerInnen fanden die Betriebsbesichtigung sehr spannend, interessant und informativ. Abschließend konnten sie sich bei Butterbrezeln und Getränken stärken, bevor es zurück an die Schule ging.
Am 28.06 startete eine Gruppe im neuen Werk in Münster. Dort wurden die kaufmännischen Berufe und die Montage vorgestellt. Die andere Gruppe begann in der Fertigung in Unterrot und bekam die Berufe Konstruktionsmechaniker, Elektroniker und Fachkraft für Lagerlogistik vorgestellt!
Vom 17.04. bis 21.04.2023 fuhr die Klasse 7 der Parkschule mit Annegret Göhringer und Karl-Heinz Nunn ins Schullandheim nach Blaubeuren.
Die Vorfreude war groß bei den 7.Klässlern und die Zeit verging leider, wie so oft zu schnell.
Hier ein paar Eindrücke, geschrieben von einzelnen SchülerInnen der Klasse.
Am Montag 17.04. trafen wir uns am Bahnhof in Gaildorf. Wir fuhren
zuerst mit dem Zug nach Bad Cannstatt und von dort aus weiter nach
Ulm, wo wir nochmals umsteigen mussten, denn unser Ziel war
Blaubeuren. (Mustafa Niaz)
Gegen 12.00 Uhr waren wir dann endlich am Ziel. Allerdings mussten wir
noch mit unseren Koffern den steilen Weg zur Jugendherberge
hochgehen. Das war sehr anstrengend. Jetzt wurden die Zimmer
eingeteilt. Wir bekamen ein Sechserzimmer. Das Bettenbeziehen
klappte nicht gleich bei allen. Aber mit gegenseitiger Hilfe schafften wir
auch das! (Elissabet Amoirtza)
Die Zimmer waren wunderschön und wir hatten erst einmal Zeit etwas zu
chillen, dann mussten wir eine Stadtführung machen. Es war dann doch
sehr schön, weil wir den Blautopf gesehen haben. (Mustafa Niaz)
Am besten hat mir der Blautopf gefallen. Er ist sehr schön und leuchtet in
den verschiedensten Blautönen. Seine Form erinnert an einen Topf. Er
ist 21 Meter tief. Am nächsten Tag gingen wir nochmals zum Blautopf,
wo die schöne Lau uns ihre Geschichte erzählte. (Leo Konzelmann)
Auch mir hat der Blautopf sehr gut gefallen, so etwas zu sehen, war ein
krasses Erlebnis. Das Wasser hat in der Sonne blau-türkis geschimmert.
Es sah so wunderschön aus, dass man am liebsten reinspringen wollte.
(Abudi El Ali)
Am Dienstagnachmittag machten wir eine Wanderung. Das hat den
meisten von uns nicht so gefallen. Unsere Schuhe sind sehr schmutzig
geworden, weil die Wege oft sehr matschig waren. Man musste sehr vorsichtig laufen. (Nisa Keles)
Die Wanderung hat mit am besten gefallen Wir waren auf über 600m
Höhe und hatten so eine coole Aussicht. (Max Raudenbuschund Lars Mantel) Ich bin
zusätzlich jeden Tag mindestens einmal zum Kreuz gegangen, das war
auf dem Berg oberhalb der Jugendherberge. Von dort hatte man einen
schönen Blick über ganz Blaubeuren. (Lars Mantel)
Am Mittwoch fuhren wir gleich nach dem Frühstück mit dem Bus nach
Laichingen. Vor dem Abstieg in die Tiefenhöhle schauten wir uns noch
das Museum an. Dort war ein riesiges Höhlenbärenskelett ausgestellt.
Das sah richtig beeindruckend aus. (Emeli Schreiber)
In der Höhle ging es auf steilen Treppen nach unten. Manche bekamen
auch ein bisschen Angst. Meine Freundin brauchte etwas Unterstützung beim Höhlengang. Hanna und ich haben sie dann ermutigt und sie
beruhigt. In der großen Halle war es richtig schön. Am tiefsten Punkt
waren wir 55m unter der Erde. (Hanna Maierhöfer und Magdalena Misic)
Ich war zum ersten Mal in einer Höhle. Ich habe sehr viele Fotos
gemacht, weil es so schön war. (Erjon Dreshaj)
Anschließend ging es weiter zum Kletterwald. Dort bekamen wir zuerst
eine Einweisung und ein Probeklettern durfte auch nicht fehlen. (Hanna Maierhöfer)
Der Besuch im Kletterwald hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war
schön, weil es mal etwas anderes war, was man selten macht. Vor allem,
dass man sich selbst gesichert hat. Man konnte die
verschiedenen Parcours zusammen mit einem Freund machen, das war
so toll. (Eleana Stranga)
Mir hat der Kletterwald am besten gefallen. Am Anfang hatte ich Angst
und wollte nicht klettern, aber als ich sah, wie viel Spaß die anderen
hatten, bekam ich auch den Mut, es zu probieren. Es hat mir dann sehr,
sehr viel Spaß gemacht und ich werde dorthin auch nochmals mit meiner
Familie gehen. (Noah Euerle)
Am Donnerstag besuchten wir noch ein Museum, wo es um
Steinzeitmenschen ging. Dort haben wir sehr lustige Bilder gemacht. (Eleana Stranga)
Das Essen in der Jugendherberge war sehr lecker. Zum Frühstück gab
es immer Brötchen mit Wurst und Käse und auch andere leckere Sachen. Beim
Abendessen hat mir Cevapcici am besten geschmeckt. (Erjon Dreshaj und Can Mazlum)
Ich fand es gut, dass wir ganze fünf Tage mit der Klasse Zeit
verbrachten. Die Bindung zwischen uns ist viel stärker geworden.
(Eleana Stranga)
Am besten war es mit meinen Freunden im Zimmer zu sein und mit
ihnen in die Stadt zu gehen. Toll war auch, dass wir auf der Rückfahrt in
Ulm noch einen Stadtbummel machen durften. (Kristijan Kundid)
Die Rückfahrt mit dem Zug war sehr aufregend und anstrengend, weil wir vier Stunden später ankamen als geplant. (Can Mazlum)
Für alle war das Schullandheim eine schöne gemeinsame Zeit mit tollen Erfahrungen.


Die Klasse 7a und die Schülerfirma der Parkschule verkaufen mit ihrer Lehrerin Annegret Göhringer ihre Produkte auf dem Pferdemarkt.
Die Klasse 7a verkauft Kunst, Waffeln und verschiedenes Gebäck, um Geld für ihr Schullandheim in Blaubeuren zu sammeln. Und die Schülerfirma verkauft ihre selbst gefertigten Produkte. Unter anderem schön gefertigte Holzbrettchen, Gartenbänke und Uhren aus Holz und Metall.
Die Klasse 9a besuchte mit ihrem Klassenlehrer Mario Wolf im Rahmen des Gemeinschaftsunterrichts unser Rathaus.
Mutmacher an der Parkschule: Kick-Off in die berufliche Zukunft,
unterstützt von Rommelag und der Agentur für Arbeit
MEIN MUTIGER WEG - Moderne Berufsorientierung, die begeistert.
»Wir träumen von einer Gesellschaft voller Mutmacherinnen und Mutmacher. Eine
Gesellschaft, in der der Großteil aller Menschen motiviert aufwacht, gerne zur Arbeit
geht und abends erfüllt einschläft. Eine Gesellschaft, die geprägt ist von Respekt,
Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung. Und dafür arbeiten wir jeden Tag.«
Mit einer beeindruckenden Auftaktveranstaltung starteten die Schülerinnen und
Schüler der Parkschule am 5. November 2025 in ihren Berufsorientierungsprozess.
Unterstützt von der Agentur für Arbeit und der Firma Rommelag holte die Schule das
Team von „Mein mutiger Weg“ nach Gaildorf. Ein Projekt, das moderne
Berufsorientierung mit Mut, Motivation und Begeisterung verbindet.
Über 80 Jugendliche der 8. und 9. Klassen der Parkschule versammelten sich mit
ihren Lehrkräften im Kernersaal der Limpurghalle, wo ihnen sprichwörtlich der rote
Teppich ausgerollt wurde. Auf jedem Platz lag ein persönliches Workbook bereit, in
dem die Schülerinnen und Schüler ihre Stärken, Interessen und Zukunftswünsche
festhalten konnten.
Die Mutmacher von „Mein mutiger Weg“ machten schnell deutlich, was ihre Mission
ist. Jugendliche dazu zu ermutigen, ihre Träume ernst zu nehmen und selbstbewusst
den Weg in ihre berufliche Zukunft zu gehen. „Wir träumen von einer Gesellschaft
voller Mutmacherinnen und Mutmacher“, lautet ihr Leitsatz.
Die Teammitglieder erzählten aus eigenen Erfahrungen und Erlebnissen auch
bezüglich Mobbings. Diese Schilderungen regten die SchülerInnen zum Nachdenken
an, da das Thema Mobbing oft auch in deren Alltag eine Rolle spielt. Zudem wurden
Postkarten ausgeteilt, auf denen stand „Schön, dass es dich gibt“. Jeder konnte auf
die Rückseite eine persönliche, positive Nachricht an einen Mitschüler oder eine
Mitschülerin richten. So wurde gegenseitig deutlich, was andere an einem schätzen.
Ein weiterer Höhepunkt des Vormittags war der Besuch der Firma Rommelag, deren
stellvertretender Lehrwerkstattleiter Luis Metzle zusammen mit einem Azubi Einblicke
in die vielfältigen Ausbildungsberufe des Unternehmens gab. Seine Ausführungen
zeigten praxisnah, wie spannend und zukunftsfähig Berufe in der Region sein
können. Zudem standen beide für weitere Fragen der ParkschülerInnen zur
Verfügung.
Die Agentur für Arbeit übernahm die Hälfte der Kosten, die Firma Rommelag die
andere Hälfte. Finanziell ermöglicht wurde die Veranstaltung durch einen
erfolgreichen BOM-Antrag (Berufs-Orientierungs-Maßnahme) der Schule. Die
Parkschule zeigte sich dankbar für diese tatkräftige Unterstützung, ohne die die
Veranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen wäre. Melanie Olschenka von
der Agentur für Arbeit war ebenfalls vor Ort.
In der Sekundarstufe I werden die Jugendlichen zunächst „eingestimmt“ und lernen
anschließend, ihre beruflichen Interessen zu erkunden. Genau dort setzt die Kick-
Off-Veranstaltung an. Sie ist der Startschuss, der die SchülerInnen für den weiteren
Berufsorientierungsprozess motiviert.
Nach dem erfolgreichen Auftakt geht die Arbeit nun weiter. Die LehrInnen und
SchülerInnen können Feedback geben, die Workbooks im Unterricht und bei
Beratungsgesprächen weiter nutzen, sowie Materialien zur Vertiefung über die
Schulplattform einsehen. Auch der persönliche Austausch mit den Mutmachern ist
weiterhin möglich. Ein QR-Code im Workbook führt direkt zu den
Kontaktmöglichkeiten.
Es war ein inspirierender, wichtiger Vormittag für die Jugendlichen der Parkschule,
der Mut macht und Lust auf Zukunft.
Die erste Veranstaltung Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT findet in der Parkschule statt. Die Schülerfirma der Parkschule wird vorgestellt
Am Mittwoch, den 8. November 2023 fand die erste Veranstaltung SCHULEWIRTSCHAFT um 14.30 Uhr im Musiksaal der Parkschule statt.
SCHULEWIRTSCHAFT wird getragen vom UBW-Unternehmer BW in Kooperation mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.
Ziel ist die erfolgreiche Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung von Schulen und Unternehmen. Grundlage bildet eine gleichberechtigte Partnerschaft in gegenseitigem Verständnis und ein Dialog auf Augenhöhe.
In der Parkschule fanden sich Harald Daumüller (SCHULEWIRTSCHAFT BW), Anna Garbos, Regina Leber, Arnulf Leber, Annette Mayer (alle von BBQ),Saskia Hackstock (Agentur für Arbeit), Luis Metzle( Rommelag engineering), Christian Schünemann (Rommelag SE Co. KG), Anja Schön (Bott GmbH Co.KG), Friedrich Ortius (Rektor GMS Schenkensee), Christel Noller (Geschäftsführerein und Inhaberin Fertighaus Weiss), Bernd Feucht (Heimleiter Graf-Pückler-Heim e.V), Rektorin Sabine Peth, Konrektorin Kaja Banz, Lehrerinnen und Lehrer der Parkschule WRS und Schülerinnen und Schüler ein.
Nach der Begrüßung durch Friedrich Ortis begrüßte auch Rektorin Sabine Peth alle Anwesenden ganz herzlich. Sie wies darauf hin, dass die Schülerfirma, die anschließend vorgestellt wurde, ein großartiges Projekt unserer Schule sei, auf das die Parkschule sehr stolz sei. Die Schülerfirma ist eine Plattform, um Verantwortung zu übernehmen und Erfahrungen in realen Betrieben zu sammeln. Der Aufbau eines Unternehmens wird praktisch erfahrbar gemacht. Sabine Peth bedankte sich bei allen Partnerfirmen, die die Abteilungen der Schülerfirma unterstützen.
Ohne die aktive Bereitschaft die Parkschule zu unterstützen und das entgegengebrachte Vertrauen, wäre die Schülerfirma nicht so, wie sie ist. Zudem dankte Sabine Peth den KollegInnen der Schülerfirma Tatjana Mandara-Barth, Annegret Göhringer, Maximilian Andre, Eric Schmid und Jörg Reichert.
Anschließend berichteten Emily Ehleiter, Leonie Plambeck und Orkun Sahin (9a) von ihren letztjährigen Erfahrungen in der Schülerfirma.
Annegret Göhringer und Tatjana Mandara-Barth stellten nun die Schülerfirma mit einer Power-Point Präsentation vor. Die Schülerfirma „Parkis“ existiert seit 2005. 2014 kam die kaufmännische Abteilung dazu. Die aktuellen Bildungspartner sind Rommelag (IndustriemechanikerIn, Industrieelekroniker/in), Fertighaus Weiss (Zimmerer/in, Tischler/in), Rony Schleupner mit seiner Winzenweiler Stuben (Koch/Köchin), Graf-Pückler-Heim (Altenpfleger/in, HauswirtschafterIn) und Baywa (Kaufmann/frau im Einzelhandel).
2015/2016 nahmen die Parkis am Würth-Bildungspreis teil und erzielten den ersten Platz!
Die Schülerfirma hat das Ziel, die Arbeitswelt in der Schule mit Hilfe von Bildungspartnern praxisnah zu erleben.
Die SchülerInnen lernen Unternehmensstrukturen kennen, die Unternehmenskultur und erfahren, wie ein Unternehmen funktioniert.
In Klasse 8 startet jedes Jahr für die Schülerinnen und Schüler die Schülerfirma und geht das erste Halbjahr lang. Eine Bewerbungsmappe wird erstellt. Zudem gibt es ein Bewerbertraining, das den Jugendlichen dann bei den echten Vorstellungsgesprächen für die Schülerfirma hilft. Dann wird es spannend, ob man in der Firma genommen wird, für die man sich beworben hat. Die SchülerInnen durchlaufen so ein reales Einstellungsverfahren.
Wichtig ist es, dass LehrerInnen und Ausbilder immer im Austausch sind und Rückmeldungen geben.
Die Achtklässler sind so jeden Dienstag vor Ort bei den Partnerfirmen. Der erwirtschaftete Gewinn aus den Produkten, die erstellt werden und den Dienstleistungen, wird dann für eine gemeinsame Abschlussaktion verwendet.
Anschließend gab es eine Kaffeerunde bei Kuchen und herzhaftem Gebäck und alle Gäste konnten die Zeit für Gespräche und einen regen Austausch nutzen. Die Bewirtung erfolgte durch die Klassen 7a und 7b.
Nachdem Sabine Peth Elternrückmeldungen zur Schülerfirma vorlas, gab es Raum für Rückmeldungen der Partnerfirmen und der LehrerInnen.
Christel Noller (Fertighaus Weiss) berichtete, dass sie 10 Jahre schon dabei sei. Sie ist begeistert davon, empfindet die Schülerfirma als etwas sehr Positives und bewirbt die Parkis nicht nur im Kreis Schwäbisch Hall. Sie wirbt für die Werkrealschule und hat schon einige Auszubildende aus der Schülerfirma gewonnen. Christel Noller sieht die Schülerfirma als ein Ziel für die SchülerInnen, sich nochmal richtig anzustrengen.
Bernd Feucht (Graf-Pückler-Heim) wies auf die sehr gute und enge Zusammenarbeit hin. Tiefe Begegnungen zwischen Jugendlichen und SeniorInnen kommen leider im Alltag nicht mehr so häufig vor. So genießen die Senioren es um so mehr, dass die SchülerInnen dienstags vorbeikommen und gemeinsam gespielt, gebastelt oder gehäkelt wird. Bernd Feucht dankt ganz herzlich für diese wertvolle Zusammenarbeit.
Christian Schünemann (Rommelag, Personalleiter) beschreibt die Schülerfirma als „real“, so sei das richtige Leben. Schünemann lobte das große Engagement der Schule und hat Respekt vor der Leistung seit 10 Jahren. Die Schülerfirma ist ein Herzensprojekt der Firma Rommelag. Natürlich sei dies auch ein personeller Aufwand für die Partnerfirmen. Aber das lohne sich in jeder Hinsicht. Letztes Jahr kamen zwei Jahrgangsbeste der Auszubildenden von der Schülerfirma und erhielten den „Hansenpreis“. Was für ein Erfolg!
Luis Metzle, der Rückmeldung von Ausbilderseite gab, findet den längeren Zeitraum des ersten Halbjahres gut und wichtig. Man sieht die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und die tollen Ergebnisse der Projekte.
Abschließend dankte Friedrich Ortius im Namen des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT. Es sei ein tolles Projekt, und alle Beteiligten seien mit Herzblut dabei. Man sieht die Weiterentwicklung und das Lob entlohnt für die Mühen. Es wird echtes Interesse an den Schülerinnen und Schülern gezeigt, damit diese weiter wachsen können.
Wichtig! Neue Regelungen zur Nutzung von Handys und mobilen Endgeräten ab 01.12.2025
In Anlehnung an die Schulordnung der Schloss-Realschule Gaildorf und gemäß den Abstimmungen und Beschlüssen der Gesamtlehrerkonferenz am 24.09.2025 und des Elternbeirats hat die Schulkonferenz am 04.11.2025 eine neue Handyregelung beschlossen, die am Montag, 01. Dezember 2025 in Kraft tritt. Sie lautet:
Handyregelung
Mit Betreten des Schulgeländes (Schulhaus und Pausengelände) ist die Nutzung von digitalen Endgeräten (z.B. Smartwatch, Mobiltelefon, Laptop, etc.) untersagt und alle digitalen Endgeräte müssen, auch in allen Pausen, ausgeschaltet*sein (Flugmodus oder Stummschaltung reicht nicht). Die mobilen Endgeräte sind in der Schultasche, dem Schließfach oder in der verschlossenen Jackentasche.
Bei Verstößen gegen diese Regelung wird das digitale Endgerät eingezogen und muss durch einen Erziehungsberechtigten am Ende des Unterrichtstages in der Schule abgeholt werden.
Für unterrichtliche Zwecke oder in Ausnahmefällen kann eine zeitlich befristete Nutzung durch eine Lehrkraft erlaubt werden.
Bei Klassenarbeiten und Lernzielkontrollen ab Klassenstufe 5 werden die digitalen Endgeräte grundsätzlich abgegeben.
*für Grundschüler gilt, dass die Smartwatch im Schulmodus sein muss.
Die Schule übernimmt keinerlei Haftung bei Beschädigungen und Verlust des digitalen Endgerätes.
Viktor Horvat, Schülersprecher der Parkschule Gaildorf, wurde von Kultusministerin Frau Schopper als Stellvertreter in den 1. Landesjugendbeirat berufen.
Die Parkschule Gaildorf entsendet damit ihren amtierenden Schülersprecher um die Interessen von Jugendlichen sowie deren Wünsche und Ideen auf Landesebene zu vertreten.
Mit dem Landesjugendbeirat hat das Land BW ein wirksames Gremium gegründet um der Jugend eine stärkere Stimme bei jugendpolitischen und jugendbildnerischen Fragen zu geben.
Die Mitglieder des Landesjugendbeirates treffen sich zu regelmäßigen Sitzungen und zur Landesjugendkonferenz im Juli 2025.
um den Schulalltag für alle Beteiligten weiter zu verbessern, haben wir uns dazu entschlossen die digitale Schulplattform IServ an der Parkschule Gaildorf einzuführen.
Damit soll in Zukunft die Kommunikation zwischen Lehrern-Eltern-Schülern sicherer, schneller und moderner werden.
Darüber hinaus bietet IServ aber noch mehr:
Jetzt geht es in erster Linie um die Anmeldung aller Beteiligten und den Aufbau der Kommunikation untereinander.
Sie können die IServ App auf Ihr Endgerät und das Ihres Kindes laden, wenn dies bei uns in der Werkrealschule ist.
Wenn sie keine APP wollen, melden sich sich einfach über unsere Iserv-Adresse in ihrem Browser an!
Die Anmeldung in IServ erfolgt bei Ihren Kindern in der Schule gemeinsam mit den Klassenlehrern (Werkrealschule).
Als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte bekommen Sie einen eigenen Zugang.
Ihre Zugangsdaten bekommen Sie mit der Halbjahresinformation Ihres Kindes sofern Sie die Nutzungsbedingungen unterschrieben haben (Werkrealschule).
In der Grundschule bekommen die Eltern den Elternbrief und die zu unterschreibenden Nutzungsbedingungen mit dem Zeugnis. Die Anmeldedaten gibt es eine Woche später.
Anmeldungen und weitere Informationen folgen in Kürze!
Unsere neue Schulplattform ist unter folgender Domain erreichbar:
Einwilligung in die Verarbeitung von Nutzung des Modules
Elternnachricht auf dem Schulserver IServ
Die Einwilligungserklärung gibt es bzw. gab es vom KlassenleherInn. Ansonsten laden Sie sich bitte die Einwilligung für die Verwendung von iServ herunter, füllen Sie die Einwilligungserklärung aus und geben Sie diese im Sekretariat ab.
Hier finden Sie Informationen zum Datenschutz der Plattform iServ.
Alle Informationen zur Schulplattform iServ finden Sie auf der Website.
Unsere SchülerInnen belegen beim diesjährigen Kocherlauf den ersten Platz bei der Teamwertung.
Als Belohnung kam für alle Teilnehmer der Eiswagen in die Schule!
Quelle: "Rundschau"
Klassen- und Schülersprecher aus drei Gaildorfer Schulen kommen im Kernersaal zusammen. Sie tauschen sich über Sichtweisen und Forderungen aus.
Wie empfindet ihr das Schul- und Bildungssystem Baden-Württemberg? Fühlt ihr euch in eurem Alltag sicher? Wie können Jugendliche ihre Umgebung mitgestalten? Um diese und viele weitere Fragen ging es am gestrigen Mittwoch im Kernersaal der Gaildorfer Limpurghalle. Die Parkschule hatte zu einer Jugendkonferenz eingeladen, die in der Form zum ersten Mal in der Schenkenstadt stattgefunden hat. Dafür eingesetzt hatte sich die Schülermitverantwortung (SMV).
Schülersprecher Viktor Horvat (rundes Foto) ist auch stellvertretendes Mitglied des Landesjugendbeirats. Bei einem Treffen im vergangenen Jahr wurde das Konzept vorgestellt. Bei den Jugendkonferenzen des Kultusministeriums können sich Jugendliche ab 14 Jahren unter dem Motto „Deine Stimme zählt“ austauschen und gemeinsam diskutieren. Für Viktor Horvat war schnell klar, dass es so ein Format auch in Gaildorf geben soll. Auf seinen Vorschlag hin hat sich die Parkschule beworben und den Zuschlag bekommen.
Zur Jugendkonferenz eingeladen wurden die Klassen- und Schülersprecher ab Klasse 8 der weiterführenden Gaildorfer Schulen sowie die Vertreter des Gemeinderats. Am Mittwochmorgen kamen 70 Schülerinnen und Schüler der Parkschule, der Schloss-Realschule, der Peter-Härtling-Schule sowie die Stadträte Silke Manderscheid (SPD), Jürgen Schmidt und Sven Kohn (beide FWV) zusammen.
Nach der Begrüßung von Parkschulleiterin Sabine Peth und Bürgermeister Stephen Brauer ging’s los. Aufgebaut waren zehn Tische mit unterschiedlichen Themen wie „Demokratie und Staat“, „Digitalisierung und Künstliche Intelligenz“, „Kunst und Kultur“ sowie „Gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land“.
Viktor und seine Stellvertreterin Elif Batur haben die Moderation bei der Jugendkonferenz übernommen. Sie wurden zuvor online geschult. Unterstützung bekamen sie zudem von Vertrauenslehrer Tom Kammholz, der beratendes Mitglied in der SMV ist. Bei einem „Speed-Café“ konnten die Schüler im Schnelldurchlauf ihre Gedanken zu den einzelnen Themen aufschreiben. Beim anschließenden „Deep-Café“ ging’s in Kleingruppen darum, sich tiefergehende Gedanken zu machen. Fragestellungen auf den Plakaten gaben Hilfestellung.
Die Ergebnisse wurden im Plenum vorgestellt. Luca Istodor und Lenya Kohn teilten ihre Gedanken zum Schwerpunkt „Schule und Bildung“. Die beiden Schülersprecher der Schloss-Realschule plädierten unter anderem dafür, bei bestimmten Nebenfächern, wie Sport, Bildende Kunst und Musik, keine Noten zu vergeben, weil die einen Talent darin haben und andere nicht. „Das ist unfair“, finden die Zehntklässler.
Zur Sprache kam auch die geplante Abschaffung der Werkrealschule zum Schuljahr 2029/2030. „Das schafft Probleme. Innerhalb eines Jahres kann man sich nicht neu in einer anderen Schule eingewöhnen“, findet Viktor Horvat. Der Neuntklässler aus Unterrot ist überzeugt: „Eine gute Lernatmosphäre führt auch zu guten Noten.“
Am Ende gingen bei der Frage, wem die Konferenz gefallen hat, die meisten Daumen nach oben. Der Testlauf ist geglückt. Eine Wiederholung im größeren Rahmen ist geplant. Die Ergebnisse aus diesem Jahr werden digital an die Jugendstiftung übermittelt, berichtet Tom Kammholz. Die Ergebnisse aller Jugendkonferenzen werden am Schuljahresende zusammengetragen und auf der Landesjugendkonferenz besprochen.
Silke Manderscheid, Sven Kohn und Jürgen Schmidt wollen die Wünsche der Schüler in ihre Fraktionen weitertragen. Manderscheid, die als Schulsozialarbeiterin an der Parkschule arbeitet, ist vieles, was die Jugendlichen angesprochen haben, aus dem Schulalltag bekannt. „Es ist wichtig, dass sie gehört werden.“ Sie ermutigt die Schülerinnen und Schüler, die Bürgerfragestunde in den Gemeinderatssitzungen zu nutzen. „Jeder darf dort seine Anliegen äußern.“
Die Schülerfirma der Klasse 8 und Klasse 9a freuen sich über großes Interesse der Besucher
Am Sonntag, den 3.12.2023, war die Schülerfirma der Klasse 8a mit ihrer Lehrerin Annegret Göhringer, auf dem Weihnachtsmarkt vertreten. Es wurden Produkte der Schülerfirma angeboten und zusätzlich für die Klassenkasse Waffeln, Punsch, Glühwein und allerlei Gebackenes und Gebasteltes verkauft. Bei der Schülerfirma sind in diesem Schuljahr die neuen Produkte in der Handwerksabteilung kleine Holzbänke, die in alter, Zimmermannskunst ohne Schrauben, sondern nur mit Holzverbindungen zusammengefügt sind. Bei der Industrieabteilung wird ein Produkt früherer Jahre verbessert und erneut vermarktet: Bilder von Waldtieren aus Aluminium mit Erdspießen versehen, damit man sie in der Natur aufstellen kann. Dort können die Waldtiere von Kindern entdeckt werden. Die SchülerInnen waren begeistert dabei, manche haben den ganzen Sonntag mitgearbeitet. Um den Umsatz zu erhöhen, waren einige SchülerInnen mit ihrem Bauchladen unterwegs und haben die Besucher direkt angesprochen, was auch gelungen ist!
Die Klasse 9a, mit ihrem Klassenlehrer Konstantin Ilenzeer, hatte ebenfalls einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt, um die Finanzen ihrer Kassenkasse für die Abschlussfahrt aufzubessern. Und das mit Erfolg! Ihr Stand war an der Kirche und die SchülerInnen verkauften roten Glühwein, Punsch, Chili Con Carne sowie Kekstüten und Dekoartikel verkauft.

In der ersten Aprilwoche fand die Abschlussfahrt der Klasse 9a der Parkschule statt. Die Fahrt ging per ICE nach Berlin. Schon am ersten Tag fuhren wir zum Alexanderplatz und genossen dort das Großstadtflair. Am nächsten Tag lernten wir während einer Schifffahrt auf der Spree viele Sehenswürdigkeiten kennen, so z.B. dem Berliner Dom, die Museumsinsel, das Regierungsviertel und den Fernsehturm.
Natürlich stand auch das politische Berlin auf dem Programm. Bei einer Führung durchs Regierungsviertel und einem Besuch im Bundestag mit Vortrag im Plenarsaal lernten wir viel über unsere Demokratie und die Arbeitsweise des Parlaments.
Außerdem beschäftigten wir uns mit der Teilung Berlins beim Besuch der Bernauer Straße und des Mauerpanoramas beim Checkpoint Charlie, was uns besonders beeindruckte, da man dort das tägliche Leben der Menschen mit der Mauer sehen konnte.
Aber auch das Vergnügen kam nicht zu kurz. Im Matrix genossen wir einen Abend mit sehr vielen anderen Schülern bei guter Musik und bester Stimmung. Auch die Show der Blue Men Group war ein tolles Erlebnis. Das Publikum wurde in die Show miteinbezogen, das hat uns sehr gefallen.
Am Freitag traten wir dann müde und zufrieden unsere Heimreise an. Wir sind uns einig: Es hat sich gelohnt, immer wieder durch Verkaufsaktionen Geld zu verdienen, um nach Berlin fahren zu können!

Beim ersten Training am Freitag, den 15.03.24, nahmen ca. 100 Schülerinnen und Schüler teil.
Die Teilnehmer kommen aus allen Klassenstufen 1-10!
Das Training ist freiwillig und findet jeden Freitag in der sechsten Stunde statt.
7 Kollegen und Kolleginnen unterstützen das Organisationsteam mit Bianca Hemminger,
Karl-Heinz Nunn und Tom Schäfer.
Am 10. April besichtigte Religionslehrer Mario Wolf mit den Klassen 7a und 7b die Katholische Kirche Sankt Josef in Gaildorf. Am 17. April wurde dann die Evangelische Stadtkirche besichtigt. Zuvor wurde im Unterricht das Thema Konfessionen behandelt. Teil der Unterrichtseinheit war auch der Kirchenraum einer katholischen und evangelischen Kirche. So sollten zum Abschluss der Einheit die beiden Kirchen besichtigt werden.
In der katholischen Kirche begaben sich die Schüler/innen auf die Suche nach verschiedenen Bestandteilen einer katholischen Kirche, wie z. B. dem Tabernakel, dem Ewigen Licht, dem Weihwasser und dem Beichtstuhl.
Am Ende des Besuches wurde noch das Apostolischen Glaubensbekenntnis gesprochen, ein Lied gesungen und die Schüler/innen betrachteten mit großem Interesse den Kreuzweg.
Eine Woche später, in der evangelischen Kirche, betraten die Schüler/innen die Kirche einzeln und ohne zu sprechen in völliger Stille.
Die Schüler/innen suchten sich einen Platz, der ihnen gefiel, sie sich wohl fühlten und ließen den Kirchenraum auf sich wirken.
Hierbei halfen ihnen vier Fragen, die im Anschluss in der Kirche besprochen wurden
Dadurch wurden die Unterschiede zwischen der katholischen Kirche und der evangelischen Kirche nochmals deutlich.
Auch in der evangelischen Kirche war das Apostolische Glaubensbekenntnis und ein Lied fester Bestandteil des außerunterrichtlichen Lernortes.
Das Präventionsteam der Parkschule (Werkrealschule) Tanja Schaupp (Lehrerin) und Silke Manderscheid (Schulsozialarbeiterin der AWO) organisierte für die Klassen 7a und 7b wieder die Suchtpräventionstage. Für die SchülerInnen fanden diese am Donnerstag, den 8.5. und am Freitag, den 9.5.2025, jeweils am Vormittag statt.
Zwei Vorträge zum Thema Sucht hielt das Präventionsteam der Polizei. Daniela Taubald informierte über die Gefahren des Medienkonsums und Sascha Gold informierte über die Gefahren illegaler Suchtmittel.
Zudem fanden Workshops durch das Team der Jugendsuchtberatungsstelle des Landkreises Schwäbisch Hall in Kleingruppen für die SchülerInnen statt. Das Thema Essstörungen "Spieglein in der Hand" fand im Workshop bei Rebecca Hilsenbeck statt. Ein weiterer Workshop bei ihr war "Lieber schlau als blau", Alkohol aus der Sicht eines Betroffenen. Bei "Alles was raucht" beschäftigten sich die SchülerInnen bei Thomas Feil u.a. mit Vapes, Zigaretten und Shisha. "Deep Talk" Drogen, ein Betroffener redet Klartext, wurde von Dorothee Herterich und Johanna Simon geleitet. Beim Workshop "Ohne Alkohol geht's auch - Partygetränke mixen" stellten die SchülerInnen unter Anleitung von Maximilian Andre (Lehrer AES) alkoholfreie Cocktails her.
Sehr eindrücklich war zudem für die SchülerInnen, dass ehemals Suchtkranke von sich berichteten und die Jugendlichen die Möglichkeit hatten, Fragen direkt an Betroffene zu stellen.