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Die Schulband der Parkschule Gaildorf probt wieder

Nach längerer Coronapause probt die Schulband der Parkschule Gaildorf wieder. Unter der Leitung von Herrn Andre (Fachoberlehrer für Musik/AES) proben derzeit 11 SchülerInnen einmal wöchentlich in der AG – Zeit Chart Songs ein. Die SchülerInnen haben in der AG die Möglichkeit aus unterschiedlichsten Instrumenten wie beispielsweise E-Bass, E-Gitarre, Acoustic Gitarre, Schlagzeug, Klavier oder auch Gesang zu wählen. Sie erfahren Grundkenntnisse und proben für ihren ersten Auftritt vor großem Publikum.

Besonderes Highlight der Schülerband war die Zusage der Bürgerstiftung für einen größeren Geldbetrag (5700,-) mit dem die Schulband das in die Jahre gekommene Equipment etwas erneuern konnte. Hierzu gehörte die Anschaffung eines E-Drumsets, drei neue Gitarren sowie zwei neue Verstärker und die dazugehörigen Kabel und Verbrauchsmaterialien. Die überaus glücklichen Gesichter der SchülerInnen sprechen Bände und lassen erahnen, dass die Schulband viel Spaß mit den neuen Instrumenten hat.

Aktuell probt die Schulband für die Abschlussfeier der Abschlussklassen und freut sich auf ihren ersten Auftritt vor großem Publikum.

Dieses Jahr fand am 7. Februar, wieder der Safer Internetday statt.

Die SchulsozialarbeiterInnen gingen im Schulzentrum von Pausenhof zu Pausenhof und boten ab Klasse 5 Angebote mit Glücksrad, Quizfragen zum Medienumgang, Cybermobbing und Hatespeach an. Zu Hause konnten die Schülerinnen und Schüler 10 unterschiedliche Quizfragen online beantworten. Die SchülerInnen mussten nun innerhalb einer Woche sich zu den Fragen informieren und recherchieren. Ziel des Quizzes war es, dass die Jugendlichen mit diesen wichtigen Themen vertraut werden. Für die meisten erreichten Punkte gab es Kinogutscheine und Müller Gutscheine. Gewonnen haben zwei Fünftklässler, zwei Sechstklässler und ein Neuntklässler. Bei der Preisverleihung am 15. Februar durch Schulsozialarbeiterin Pia Schneider war auch Rektorin Sabine Peth anwesend.

Eiswagen kommt für Kocherlaufteinehmer

Am Mittwoch, den 23. Juli 2025, kam der Eiswagen von Judiths Kugelschmiede aus Fichtenberg auf den Pausenhof der Parkschule.
Die Fachschaft Sport hat dies organisiert und alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Parkschule am Kocherlauf
bekamen eine leckere Kugel Eis spendiert.

Erfolgreicher Abschluss der Schülerfirma der Parkschule – Parkis

Am Dienstag, den 7. Februar 2023, fand der feierliche Abschluss der Schülerfirma in den Räumen der Mensa statt.

Alle SchülerInnen der Klassen 8a und 8b, die zuständigen LehrerInnen Annegret Göhringer, Reinhard Blaschke, Max Andre, Jörg Reichert sowie Rektorin Sabine Peth fanden sich zum feierlichen Abschluss ein. Geladen waren zudem VertreterInnen der Partnerfirmen Fertighaus Weiss, Rommelag, Graf-Pückler-Heim, Winzenweilerstuben und der BayWa Gaildorf.
Jede Abteilung der Schülerfirma (Kaufmännische-, Handwerkliche-, Industrielle-, Soziale und Gastronomische Abteilung) stellte ihre Produkte und Projekte anhand einer Präsentation allen Anwesenden vor.

In der kaufmännischen Abteilung von Annegret Göhringer mit der Partnerfirma Baywa Bau und Gartenmarkt, organisierten die SchülerInnen die Schülerfirma T-Shirts. Die Firma Rommelag spendierte die T-Shirts, auf denen vorne das Schülerfirma Logo zu sehen ist, und auf der Rückseite alle Partnerfirmen aufgeführt sind.
Die anderen Abteilungen brauchen Werkzeuge und Materialien. In der kaufmännischen Abteilung wird dies alles bestellt und kontrolliert, ob alles richtig geliefert wurde. Anschließend werden die Überweisungen getätigt. Zudem ist diese Abteilung zuständig für den Verkauf der Produkte. Es wurden Rechnungen für Holzbänke, Uhren und für ein Geburtstagsbuffet geschrieben. Verkäufe auf dem Weihnachtsmarkt, Pferdemarkt und dem Pausenhof wurden organisiert.

Die handwerkliche Abteilung von Reinhard Blaschke mit der Partnerfirma Fertighaus Weiss, stellte Holzprodukte her. Bei Fertighaus Weiss wurde das Material zusammen mit den SchülerInnen vorbereitet. Dabei erhielten diese auch Einblicke in die unterschiedlichen Abteilungen. Die Montage der Werkstücke, Massivholz Gartenbänke, Schneidebretter und Rezepthalter für die Schulküche, erfolgte dann im Technikraum der Parkschule.

Die industrielle Abteilung von Jörg Reichert mit der Partnerfirma Rommelag fertigten eine Uhr, deren Rahmen aus Edelstahl gebogen wurde, mit einer Rundmaschine geschweißt und dann schwarz lackiert wurde. Anschließend wurden Hölzer als Ziffernblatt eingepasst, geschliffen und eingelassen. Das Uhrwerk wurde mit einer Fräßmaschine auf der Rückseite eingelassen und anschließend montiert. Es wurden 10 Uhren gefertigt. Keine Serienanfertigung, sondern jede Uhr individuell.

In der sozialen Abteilung von Tatjana Mandara-Barth mit dem Partner Graf-Pückler-Heim, konnten aufgrund der Corona-Regeln im Graf-Pückler-Heim nur 3 SchülerIinnen, sofern sie getestet und mit FFP2-Maske versehen waren, die Seniorinnen und Senioren besuchen. Die anderen 6 SchülerIinnen besuchten die ersten Klassen der Parkschule. Es gab ein rollierendes System, damit alle SchülerIinnen im Altersheim, sowie in der Grundschule waren. Verschiedene Ideen und Aktivitäten wurden gemeinsam mit den SchülerInnen geplant und anschließend realisiert. Zum Beispiel Basteln zu jahreszeitlichen Anlässen (Nikoläuse backen mit den Erstklässlern), Bewegungsangebote, Brettspiele, Geschichtsstunden (mit den Seniorinnen und Senioren), Rätselstunden, usw. Anschließend erfolgte eine genaue und ausgiebige Reflektion, Dokumentation und Evaluation der Besuche im Graf-Pückler-Heim.

In der Schülerfirma Abteilung „Gastronomie“ von Max Andre ist der Bildungspartner Ronny Schleupner, Inhaber der Winzenweiler Stuben in Winzenweiler. Die Abteilung befasste sich mit grundlegenden Küchenpraktischen Tätigkeiten, Sicherheitsregeln sowie fachpraktischem Kochen/Backen und den Umgang mit unterschiedlichsten Lebensmitteln. Die SchülerInnen lernten das Arbeitsfeld des Kochs/Köchin sowie Bewirtungs- und Servicegrundlagen kennen. Zudem lernten die SchülerInnen das Bearbeiten der unterschiedlichsten Aufträge. Dazu gehörten die Bewirtung kleinerer Events, der Pausenverkauf oder die Mitgestaltung des Gaildorfer Weihnachtsmarktes.

Die SchülerInnen waren sehr stolz über ihre geleistete Arbeit in der Schülerfirma
und dankbar für die erlebten Erfahrungen. Anschließend erhielt jede/r ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme in der jeweiligen Abteilung. Fertighaus Weiss und Rommelag verliehen zusätzlich an insgesamt 5 SchülerInnen eine Urkunde für herausragende Leistungen in der Schülerfirma.

Um die Schülerfirma weiterzuentwickeln trafen sich abschließend Lehrerinnen und
Lehrer, die Schulleitung und alle VertreterInnen der Bildungspartner zu einem Gespräch.

Feierlicher Abschied für die Hauptschulklassen 9a und 9b der Parkschule

Am Donnerstag, den 16. Juli 2026, fand die Abschlussfeier der Klassen 9a und 9b der Parkschule in der festlich geschmückten Limpurghalle statt.

Die Moderatoren Viktor Horvat (Klasse 9a) und Nele Mia Buck (Klasse 9b) führten durch das abwechslungsreiche Programm des Abends. Zu Beginn begrüßten die Schülerinnen und Schüler in vielen unterschiedlichen Sprachen ihre Gäste.

Anschließend zeigten die SchülerInnen eine Akrobatikvorführung, die gemeinsam mit Tom Kammholz einstudiert worden war. Mit beeindruckenden Hebefiguren, Teamarbeit und viel Geschick begeisterten die Schülerinnen und Schüler das Publikum.

Nach diesem Programmpunkt blickten die Klassenlehrer Mario Wolf (9a) und Tom Kammholz (9b) in ihrer Rede auf die vergangenen Schuljahre zurück. Mario Wolf gratulierte den Schülerinnen und Schülern der Klassen 9a und 9b zum erfolgreichen Hauptschulabschluss und würdigte ihre persönliche Entwicklung in den vergangenen Jahren. Er betonte, dass nicht nur große Erfolge, sondern auch viele kleine Fortschritte zum Erreichen des Abschlusses beigetragen hätten. Dazu gehöre auch der Umgang mit Fehlern. Diese seien ein wichtiger Bestandteil des Lernens und bieten die Chance, sich weiterzuentwickeln. Mario Wolf und Tom Kammholz bedankten sich bei den Schülerinnen und Schülern für die gemeinsame Zeit sowie bei den Eltern, den Grundschullehrkräften, allen Elternvertretern und den ehemaligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern. Zum Abschluss wünschten sie den SchülerInnen Mut, Zuversicht und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten für ihren weiteren Lebensweg. Jeder Schritt zählt, und aus Fehlern können wertvolle Erfahrungen entstehen.

Im Anschluss erhielt jeder Schüler und jede Schülerin eine persönliche Stärken-Karte, auf der individuelle Fähigkeiten und besondere Eigenschaften festgehalten waren. Eine bleibende Erinnerung an die gemeinsame Schulzeit.

Mit einer PowerPoint-Präsentation ließen die Klassen 9a und 9b anschließend zahlreiche Erinnerungen aus den vergangenen Jahren lebendig werden.

Anschließend bedankte sich die SchülerInnen mit persönlichen Worten und einer Rose bei den Fachlehrerinnen und Lehrern.

Rektorin Sabine Peth wandte sich nun in ihrer Rede an die SchülerInnen. Sie gratulierte den Jugendlichen herzlich zu ihrem erfolgreichen Hauptschulabschluss und bezeichnete diesen als einen ganz besonderen Moment, auf den sie mit Recht stolz sein könnten. Hinter ihnen lägen Jahre des Lernens, des Lachens und des Reifens, in denen sie viele Erfahrungen gesammelt und sich persönlich weiterentwickelt hätten. Als zentrales Bild ihrer Rede wählte Sabine Peth das Thema „Türen“. Sie erinnerte daran, wie viele Türen die Schülerinnen und Schüler während ihrer Schulzeit durchschritten hätten. Angefangen bei der Klassenzimmertür, hinter der täglich neues Wissen auf sie wartete bis hin zur Tür des Rektorats, die nicht immer freiwillig geöffnet wurde. Auch die erste Schultür während der Coronazeit, hinter der zunächst viel Ungewissheit lag zeigte, wie man mit neuen Situationen und Herausforderungen umgeht.

Den erfolgreichen Schulabschluss verglich sie mit dem Erhalt eines Schlüssels zu einem neuen Gebäude. Niemand wisse, was sich hinter den kommenden Türen verberge. Vielleicht das persönliche Traumschloss, vielleicht auch die eine oder andere Baustelle. Wichtig sei jedoch, den Mut zu haben, neue Türen zu öffnen und Chancen zu ergreifen. Anschließend blickte sie auf die Zukunft. Neun Jugendliche beginnen eine Ausbildung, 29 wechseln auf eine weiterführende Schule, davon bleiben 24 an der Parkschule. Den Jugendlichen gab Sabine Peth fünf Ratschläge mit auf den Weg. Sie ermutigte sie, mutig an neue Türen anzuklopfen, auch wenn diese zunächst groß oder schwer zu öffnen erscheinen. Wenn der direkte Weg versperrt sei, solle man nach einer „Hintertür“ suchen und kreative Lösungen finden. Es ist wichtig neugierig zu bleiben, denn hinter mancher unscheinbaren Tür könnten sich die größten Chancen verbergen. Wer Erfolg habe, solle anderen die Tür offenhalten und sie auf ihrem Weg unterstützen. Gleichzeitig gehöre es zum Erwachsenwerden dazu, manche Türen bewusst hinter sich zu schließen und offen in einen neuen Lebensabschnitt zu starten. In den vergangenen Jahren haben die SchülerInnen viele Türen geöffnet. Zu neuen Freundschaften, zu ihrem Wissen und zu ihren eigenen Stärken, die sie im Unterricht oder in den Praktika entdecken konnten. Nun hielten sie den wichtigsten Schlüssel selbst in der Hand. Ihren Hauptschulabschluss. Besonders dankte sie den Eltern und Familien, die ihre Kinder auf diesem Weg begleitet und unterstützt hätten. Mit den Worten „Eigene Wege entstehen beim Gehen“ machte sie Mut für ihren weiteren Lebensweg und wünschte ihnen viel Erfolg, Zuversicht, Gesundheit sowie Menschen an ihrer Seite, die sie fördern und unterstützen. Sie gratulierte nochmals herzlich zum Abschluss und betonte: „Ich bin stolz auf euch.“

Anschließend nahmen unter großem Applaus die Schülerinnen und Schüler ihre Abschlusszeugnisse entgegen und konnten stolz ihren erfolgreichen Schulabschluss feiern. Es gab zahlreiche Preise und Belobigungen (siehe unten). Bei den Streitschlichtern erfolgreich teilgenommen haben Sino Harsch, Viktor Horvat, Maurice Klenk und Nele Buck.

Den Abschluss des offiziellen Programms bildeten die gemeinsamen Klassen- und Gruppenfotos, bevor beim reichhaltigen Buffet in entspannter Atmosphäre gemeinsam gefeiert wurde. Die Klassen 8 bewirteten und das leckere Buffet wurde von den Eltern spendiert und sehr schön angerichtet.

Klasse 9a

Zeynep Alpertonga, Dimitrios Amoirtzas, Emmy Bachmeyer, Mohammad Bazmohammad, David Borovac, Vinwar Darwish, Sorhab Habibi, Sino Harsch, Viktor Horvat, Maurice Klenk, Ernesa Krasniqi, Leon Krasniqi, Henrike Anne Leidig, Edona Mustafa, Seda Sacu, Noah-Marek Sobolewski, Elias Sebastian Szekat, Lea Tasic, Vasiliki Tzaki

Klasse 9b

Carlos Alvarez Barreiro, Leon Brock, Nele Mia Buck, Kaan-Hüseyin Cakir, Kathy Castelli, Ema Cekic, Lilly Czudzowitz, Almedina Dobra, Neele Euler, Konstantinos Kesov, Lana Milkovic, Mary-Ann Nahm, Damyan Özkan, Luca Joel Röther, Lukas Schulze, Lukas-Simon Schwebel, Tane Shillova, Leon Luca Skeledzija, Lara Strahonija, Albert-Mihai Zegrian, Devin Zeh

Preise und Belobigungen Klasse 9a

Preise: Henrike Anne Leidig (1,4), Viktor Horvat (1,7)

Belobigungen: Zeynep Alpertonga (2,4), Mohammad Bazmohammad (2,4)

Preise und Belobigungen Klasse 9b

Preise: Lukas Schulze (1,5), Lana Milkovic (1,6), Lara Strahonija (1,8), Almedina Dobra (1,9)

Belobigungen: Lukas-Simon Schwebel (2,1), Damyan Özkan (2,3), Nele Mia Buck (2,4), Mary-Ann Nahm (2,4)

 

Herzlicher Start für die neuen Fünftklässler an der Parkschule

Nach dem feierlichen Gottesdienst in der Stadtkirche, wurden am Dienstag, den 16.09.2025, um 9 Uhr mit viel Freude und Bewegung die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler und deren Angehörige an der Parkschule im Musiksaal begrüßt.

Die Klasse 6a, unter der Leitung ihres Klassenlehrers Tobias Karpf, eröffnete die Feier mit einem schwungvollen Begrüßungslied, das von passenden Bewegungen begleitet wurde. Dabei mussten nicht nur die Kinder, sondern auch Eltern und Lehrkräfte mitmachen. Der fröhliche Auftakt sorgte für eine lockere Atmosphäre und brachte die Gäste gleich in Bewegung.

Im Anschluss hieß Rektorin Sabine Peth die neuen Schülerinnen und Schüler sowie deren Familien herzlich willkommen und betonte die Bedeutung des Übergangs in die weiterführende Schule.

Sabine Peth machte ihnen Mut für den neuen Lebensabschnitt: „Wir sind sehr gespannt darauf, was alles in euch steckt.“

In ihrer Ansprache betonte die Rektorin, dass die Parkschule nicht nur ein Ort zum Lernen sei, sondern auch Raum für Gemeinschaft, Freundschaften und persönliche Entwicklung biete. Neben dem Unterricht warteten in den kommenden Jahren zahlreiche Aktivitäten auf die Schülerinnen und Schüler – von Sporttagen über Projekttage bis hin zu Wandertagen und Lerngängen.

Ein besonderes Anliegen sei es den Lehrerinnen und Lehrern, dass die Kinder sich wohlfühlen, neue Freundschaften schließen und ein gutes Klassenteam bilden. „Wir haben ein offenes Ohr für eure Sorgen und Nöte“, versicherte Peth.

Im Anschluss an die Begrüßung informierte sie die Eltern über den Ablauf des Ganztagesschulbetriebs, die Regelungen für die Mittagspause sowie die Organisation der AG‘s. Für die ersten Schultage hätten die neuen Klassenlehrerinnen ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.

Mit diesen Worten wünschte die Rektorin allen neuen Fünftklässlern eine erfolgreiche und schöne Schulzeit an der Parkschule.

Die Klasse 6b hatte ebenfalls mit ihrer Klassenlehrerin Lena Wentland eine besondere Überraschung vorbereitet. Jedes neue Schulkind erhielt symbolisch eine kleine Schultüte mit einer Süßigkeit überreicht.

Schließlich nahmen die Klassenlehrerin Jana Sauter (5a) mit Bianca Hemminger, sowie die Klassenlehrerinnen Andrea Heunisch und Christina Köngeter (5b) ihre Klassen in Empfang. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg in die Klassenzimmer, wo die ersten gemeinsamen Unterrichtsstunden stattfanden und die neuen Fünftklässler einen ersten Eindruck vom Schulalltag gewinnen konnten.

Während die 5er nun ihre ersten Schulstunden hatten, gaben Rektorin Sabine Peth und Konrektorin Kaja Banz wichtige Informationen an die Eltern zum Schulalltag weiter, führten durch das Schulgebäude und standen für Fragen zur Verfügung.

So wurde die Einschulungsfeier an der Parkschule zu einem gelungenen Auftakt für die kommenden Schuljahre.

 

 

Impressionen der Projekttage 2026

Impressionen der Projekttage 2026 an der Parkschule Gaildorf

  • Rund ums Schaf

    Klassen 1ABC

  • 01

  • 02

  • 03

  • Piraten

    Klassen 2ABC

  • 33

  • 32

  • 34

  • 35

  • Native Americans – Indianer

    Klassen 3ABC

  • 03

  • 27

  • 42

  • 43

  • 44

  • Rund ums Fahrrad

    Klasse 3B

  • 04

  • 05

  • 06

  • 07

  • 08

  • 09

  • 10

  • 11

  • Gesunde Ernährung und Schulgarten

    Klassen 4ABC und die Sonnenhof Klasse

  • Outdoor Active

    Klasse 5A zusammen mit der Sonnenhof Klasse

  • 48

  • Wir erkunden unsere Heimat

    Klasse 5B

  • #

    36

  • 40

  • Holz und Brot – Bewirtung am Backhäusle

    Klasse 6A

  • 12

  • 13

  • 14

  • Fotoausstellung: "Kleine Leute in der großen Welt"

    Klasse 6B

  • Kick & Eat – WM-Reise Around The World

    Klasse 7A

  • 45

  • 46

  • 47

  • 16

  • 17

  • 03

  • 18

  • 28

  • 29

  • 30

  • 31

  • Spielearena – Neue Spiele fürs Klassenzimmer

    Klasse 7B

  • 02

  • Zeig, was du kannst!

    Klasse 8AB

  • 15

  • 19

  • 20

  • 21

  • 41

  • 22

  • 23

  • 24

  • 25

  • 26

Kasse 7a der Parkschule besichtigt Hirschbach Holz

Am Dienstag, den 24.06.2025, besuchte die Klasse 7a der Parkschule, mit ihrer Klassenlehrerin Kaja Banz (Konrektorin) das Sägewerk Hirschbach Holz in Sulzbach-Laufen. Für die Betriebsbesichtigung fuhren die SchülerInnen mit dem Bus dort hin. In der Firma wurden sie schon von Claudia Hirschbach (Geschäftsführerin) erwartet und durch den Betrieb geführt. Auch Hans Peter von Kolzenberg (Betriebsleiter) zeigte den SchülerInnen wie nachhaltige Holzproduktion, mit sehr moderner technischer Ausstattung, stattfindet.  Die SchülerInnen fanden die Betriebsbesichtigung sehr spannend, interessant und informativ. Abschließend konnten sie sich bei Butterbrezeln und Getränken stärken, bevor es zurück an die Schule ging.

Klasse 7 auf Berufs- und Betriebserkundung bei der Firma Bott

Am 28.06 startete eine Gruppe im neuen Werk in Münster. Dort wurden die kaufmännischen Berufe und die Montage vorgestellt. Die andere Gruppe begann in der Fertigung in Unterrot und bekam die Berufe Konstruktionsmechaniker, Elektroniker und Fachkraft für Lagerlogistik vorgestellt!
 

Klasse 7 der Parkschule im Schullandheim in Blaubeuren

Vom 17.04. bis 21.04.2023 fuhr die Klasse 7 der Parkschule mit Annegret Göhringer und Karl-Heinz Nunn ins Schullandheim nach Blaubeuren.

Die Vorfreude war groß bei den 7.Klässlern und die Zeit verging leider, wie so oft zu schnell.

Hier ein paar Eindrücke, geschrieben von einzelnen SchülerInnen der Klasse.

Am Montag 17.04. trafen wir uns am Bahnhof in Gaildorf. Wir fuhren
zuerst mit dem Zug nach Bad Cannstatt und von dort aus weiter nach
Ulm, wo wir nochmals umsteigen mussten, denn unser Ziel war
Blaubeuren. (Mustafa Niaz)
Gegen 12.00 Uhr waren wir dann endlich am Ziel. Allerdings mussten wir
noch mit unseren Koffern den steilen Weg zur Jugendherberge
hochgehen. Das war sehr anstrengend. Jetzt wurden die Zimmer
eingeteilt. Wir bekamen ein Sechserzimmer. Das Bettenbeziehen
klappte nicht gleich bei allen. Aber mit gegenseitiger Hilfe schafften wir
auch das! (Elissabet Amoirtza)
Die Zimmer waren wunderschön und wir hatten erst einmal Zeit etwas zu
chillen, dann mussten wir eine Stadtführung machen. Es war dann doch
sehr schön, weil wir den Blautopf gesehen haben. (Mustafa Niaz)
Am besten hat mir der Blautopf gefallen. Er ist sehr schön und leuchtet in
den verschiedensten Blautönen. Seine Form erinnert an einen Topf. Er
ist 21 Meter tief. Am nächsten Tag gingen wir nochmals zum Blautopf,
wo die schöne Lau uns ihre Geschichte erzählte. (Leo Konzelmann)
Auch mir hat der Blautopf sehr gut gefallen, so etwas zu sehen, war ein
krasses Erlebnis. Das Wasser hat in der Sonne blau-türkis geschimmert.
Es sah so wunderschön aus, dass man am liebsten reinspringen wollte.
(Abudi El Ali)
Am Dienstagnachmittag machten wir eine Wanderung. Das hat den
meisten von uns nicht so gefallen. Unsere Schuhe sind sehr schmutzig
geworden, weil die Wege oft sehr matschig waren. Man musste sehr vorsichtig laufen. (Nisa Keles)
Die Wanderung hat mit am besten gefallen Wir waren auf über 600m
Höhe und hatten so eine coole Aussicht. (Max Raudenbuschund Lars Mantel) Ich bin
zusätzlich jeden Tag mindestens einmal zum Kreuz gegangen, das war
auf dem Berg oberhalb der Jugendherberge. Von dort hatte man einen
schönen Blick über ganz Blaubeuren. (Lars Mantel)
Am Mittwoch fuhren wir gleich nach dem Frühstück mit dem Bus nach
Laichingen. Vor dem Abstieg in die Tiefenhöhle schauten wir uns noch

das Museum an. Dort war ein riesiges Höhlenbärenskelett ausgestellt.
Das sah richtig beeindruckend aus. (Emeli Schreiber)
In der Höhle ging es auf steilen Treppen nach unten. Manche bekamen
auch ein bisschen Angst. Meine Freundin brauchte etwas Unterstützung beim Höhlengang. Hanna und ich haben sie dann ermutigt und sie
beruhigt. In der großen Halle war es richtig schön. Am tiefsten Punkt
waren wir 55m unter der Erde. (Hanna Maierhöfer und Magdalena Misic)
Ich war zum ersten Mal in einer Höhle. Ich habe sehr viele Fotos
gemacht, weil es so schön war. (Erjon Dreshaj)
Anschließend ging es weiter zum Kletterwald. Dort bekamen wir zuerst
eine Einweisung und ein Probeklettern durfte auch nicht fehlen. (Hanna Maierhöfer)
Der Besuch im Kletterwald hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war
schön, weil es mal etwas anderes war, was man selten macht. Vor allem,
dass man sich selbst gesichert hat. Man konnte die
verschiedenen Parcours zusammen mit einem Freund machen, das war
so toll. (Eleana Stranga)
Mir hat der Kletterwald am besten gefallen. Am Anfang hatte ich Angst
und wollte nicht klettern, aber als ich sah, wie viel Spaß die anderen
hatten, bekam ich auch den Mut, es zu probieren. Es hat mir dann sehr,
sehr viel Spaß gemacht und ich werde dorthin auch nochmals mit meiner
Familie gehen. (Noah Euerle)
Am Donnerstag besuchten wir noch ein Museum, wo es um
Steinzeitmenschen ging. Dort haben wir sehr lustige Bilder gemacht. (Eleana Stranga)
Das Essen in der Jugendherberge war sehr lecker. Zum Frühstück gab
es immer Brötchen mit Wurst und Käse und auch andere leckere Sachen. Beim
Abendessen hat mir Cevapcici am besten geschmeckt. (Erjon Dreshaj und Can Mazlum)
Ich fand es gut, dass wir ganze fünf Tage mit der Klasse Zeit
verbrachten. Die Bindung zwischen uns ist viel stärker geworden.
(Eleana Stranga)
Am besten war es mit meinen Freunden im Zimmer zu sein und mit
ihnen in die Stadt zu gehen. Toll war auch, dass wir auf der Rückfahrt in
Ulm noch einen Stadtbummel machen durften. (Kristijan Kundid)
Die Rückfahrt mit dem Zug war sehr aufregend und anstrengend, weil wir vier Stunden später ankamen als geplant. (Can Mazlum)

Für alle war das Schullandheim eine schöne gemeinsame Zeit mit tollen Erfahrungen.

Klasse 7a und die Schülerfirma der Parkschule verkaufen auf dem Pferdemarkt

Die Klasse 7a und die Schülerfirma der Parkschule verkaufen mit ihrer Lehrerin Annegret Göhringer ihre Produkte auf dem Pferdemarkt.

Die Klasse 7a verkauft Kunst, Waffeln und verschiedenes Gebäck, um Geld für ihr Schullandheim in Blaubeuren zu sammeln. Und die Schülerfirma verkauft ihre selbst gefertigten Produkte. Unter anderem schön gefertigte Holzbrettchen, Gartenbänke und Uhren aus Holz und Metall.

Klassen 7a und 7b lernen: „Erst denken, dann senden“

Im Rahmen des Schulcurriculums „Medien und ihre Gefahren“ nahmen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7b der Parkschule am 13. Juli an einem Präventionsvormittag zum Thema „Aktionstag gegen Hasspostings“ teil. Als Referentin war Erste Polizeihauptmeisterin Ramona Klein, Jugendsachbearbeiterin des Polizeipostens Gaildorf, zu Gast.

Zu Beginn bezog Frau Klein die Jugendlichen aktiv in die Veranstaltung ein. Mit Fragen wie „Wem ist das schon einmal passiert?“ oder „Welche Erfahrungen habt ihr bereits im Internet gemacht?“ entstand schnell ein offenes Gespräch. Viele Schülerinnen und Schüler berichteten von beleidigenden Kommentaren im Internet oder von Erfahrungen in Klassenchats. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wie schnell Nachrichten geschrieben werden und warum es wichtig ist, die eigenen Gefühle und insbesondere Wut zu kontrollieren, bevor man etwas verschickt.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Meinungsfreiheit nach Artikel 5 des Grundgesetzes. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass jeder seine Meinung äußern darf, diese Freiheit jedoch dort endet, wo andere Menschen beleidigt, bedroht oder herabgewürdigt werden. Frau Klein erklärte anschaulich, was unter Hate Speech verstanden wird und wie sich Hasskommentare im Internet oft durch einen sogenannten Verstärker-Kreislauf immer weiter verbreiten. Dabei wurde deutlich, wie verletzend Worte sein können und dass jeder bewusst überlegen sollte, welche Sprache er im Internet verwendet.

Auch das Thema Künstliche Intelligenz spielte eine wichtige Rolle. Gemeinsam wurde darüber gesprochen, wie viele Jugendliche bereits KI nutzen und wo die Grenzen beim Erstellen oder Versenden von KI-generierten Bildern liegen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass nicht alles erlaubt ist, was technisch möglich erscheint.

Große Aufmerksamkeit erhielt außerdem der Bereich der verbotenen Inhalte. Frau Klein erläuterte, dass extremistische Inhalte, verfassungsfeindliche Symbole, gewaltverherrlichende Darstellungen sowie bestimmte pornografische Inhalte strafbar sind. Besonders eindrucksvoll war der Hinweis, dass bereits der Besitz bestimmter Dateien eine Straftat darstellen kann. Deshalb gilt: Verbotene Inhalte niemals weiterleiten, sondern löschen und deutlich machen, dass man damit nichts zu tun haben möchte.

Unter dem Motto „Mach dein Handy nicht zur Waffe“ gab die Jugendsachbearbeiterin den Jugendlichen viele praktische Tipps mit auf den Weg. Verbotene oder unangemessene Inhalte sollten beim Seitenbetreiber gemeldet werden. Ebenso wichtig sei es, mit Eltern, Lehrkräften oder anderen Vertrauenspersonen zu sprechen und Hilfe anzunehmen. Auch die verschiedenen Meldestellen im Bereich Jugendschutz sowie die Initiative „Toleranz im Netz“ wurden vorgestellt.

Zum Abschluss machte Ramona Klein den Schülerinnen und Schülern deutlich, dass das eigene Verhalten im Internet immer Konsequenzen hat und digitale Inhalte oft dauerhaft im Netz bleiben. Deshalb lautete die wichtigste Botschaft des Vormittags: „Erst denken, dann senden.“

Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler für einen verantwortungsvollen, respektvollen und sicheren Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren und sie zu stärken, Hass und Hetze im Internet entschieden entgegenzutreten.

 

Mutmacher an der Parkschule: Kick-Off in die berufliche Zukunft,

Mutmacher an der Parkschule: Kick-Off in die berufliche Zukunft,
unterstützt von Rommelag und der Agentur für Arbeit
MEIN MUTIGER WEG - Moderne Berufsorientierung, die begeistert.
»Wir träumen von einer Gesellschaft voller Mutmacherinnen und Mutmacher. Eine
Gesellschaft, in der der Großteil aller Menschen motiviert aufwacht, gerne zur Arbeit
geht und abends erfüllt einschläft. Eine Gesellschaft, die geprägt ist von Respekt,
Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung. Und dafür arbeiten wir jeden Tag.«
Mit einer beeindruckenden Auftaktveranstaltung starteten die Schülerinnen und
Schüler der Parkschule am 5. November 2025 in ihren Berufsorientierungsprozess.
Unterstützt von der Agentur für Arbeit und der Firma Rommelag holte die Schule das
Team von „Mein mutiger Weg“ nach Gaildorf. Ein Projekt, das moderne
Berufsorientierung mit Mut, Motivation und Begeisterung verbindet.
Über 80 Jugendliche der 8. und 9. Klassen der Parkschule versammelten sich mit
ihren Lehrkräften im Kernersaal der Limpurghalle, wo ihnen sprichwörtlich der rote
Teppich ausgerollt wurde. Auf jedem Platz lag ein persönliches Workbook bereit, in
dem die Schülerinnen und Schüler ihre Stärken, Interessen und Zukunftswünsche
festhalten konnten.
Die Mutmacher von „Mein mutiger Weg“ machten schnell deutlich, was ihre Mission
ist. Jugendliche dazu zu ermutigen, ihre Träume ernst zu nehmen und selbstbewusst
den Weg in ihre berufliche Zukunft zu gehen. „Wir träumen von einer Gesellschaft
voller Mutmacherinnen und Mutmacher“, lautet ihr Leitsatz.
Die Teammitglieder erzählten aus eigenen Erfahrungen und Erlebnissen auch
bezüglich Mobbings. Diese Schilderungen regten die SchülerInnen zum Nachdenken
an, da das Thema Mobbing oft auch in deren Alltag eine Rolle spielt. Zudem wurden
Postkarten ausgeteilt, auf denen stand „Schön, dass es dich gibt“. Jeder konnte auf
die Rückseite eine persönliche, positive Nachricht an einen Mitschüler oder eine
Mitschülerin richten. So wurde gegenseitig deutlich, was andere an einem schätzen.
Ein weiterer Höhepunkt des Vormittags war der Besuch der Firma Rommelag, deren
stellvertretender Lehrwerkstattleiter Luis Metzle zusammen mit einem Azubi Einblicke
in die vielfältigen Ausbildungsberufe des Unternehmens gab. Seine Ausführungen
zeigten praxisnah, wie spannend und zukunftsfähig Berufe in der Region sein
können. Zudem standen beide für weitere Fragen der ParkschülerInnen zur
Verfügung.
Die Agentur für Arbeit übernahm die Hälfte der Kosten, die Firma Rommelag die
andere Hälfte. Finanziell ermöglicht wurde die Veranstaltung durch einen
erfolgreichen BOM-Antrag (Berufs-Orientierungs-Maßnahme) der Schule. Die
Parkschule zeigte sich dankbar für diese tatkräftige Unterstützung, ohne die die
Veranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen wäre. Melanie Olschenka von
der Agentur für Arbeit war ebenfalls vor Ort.
In der Sekundarstufe I werden die Jugendlichen zunächst „eingestimmt“ und lernen
anschließend, ihre beruflichen Interessen zu erkunden. Genau dort setzt die Kick-
Off-Veranstaltung an. Sie ist der Startschuss, der die SchülerInnen für den weiteren
Berufsorientierungsprozess motiviert.
Nach dem erfolgreichen Auftakt geht die Arbeit nun weiter. Die LehrInnen und
SchülerInnen können Feedback geben, die Workbooks im Unterricht und bei
Beratungsgesprächen weiter nutzen, sowie Materialien zur Vertiefung über die
Schulplattform einsehen. Auch der persönliche Austausch mit den Mutmachern ist
weiterhin möglich. Ein QR-Code im Workbook führt direkt zu den
Kontaktmöglichkeiten.
Es war ein inspirierender, wichtiger Vormittag für die Jugendlichen der Parkschule,
der Mut macht und Lust auf Zukunft.

Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT in der Parkschule

Die erste Veranstaltung Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT findet in der Parkschule statt. Die Schülerfirma der Parkschule wird vorgestellt

 

Am Mittwoch, den 8. November 2023 fand die erste Veranstaltung SCHULEWIRTSCHAFT um 14.30 Uhr im Musiksaal der Parkschule statt.

SCHULEWIRTSCHAFT wird getragen vom UBW-Unternehmer BW in Kooperation mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Ziel ist die erfolgreiche Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung von Schulen und Unternehmen. Grundlage bildet eine gleichberechtigte Partnerschaft in gegenseitigem Verständnis und ein Dialog auf Augenhöhe.

In der Parkschule fanden sich Harald Daumüller (SCHULEWIRTSCHAFT BW), Anna Garbos, Regina Leber, Arnulf Leber, Annette Mayer (alle von BBQ),Saskia Hackstock (Agentur für Arbeit), Luis Metzle( Rommelag engineering), Christian Schünemann (Rommelag SE Co. KG), Anja Schön (Bott GmbH Co.KG), Friedrich Ortius (Rektor GMS Schenkensee), Christel Noller (Geschäftsführerein und Inhaberin Fertighaus Weiss), Bernd Feucht (Heimleiter Graf-Pückler-Heim e.V), Rektorin Sabine Peth, Konrektorin Kaja Banz, Lehrerinnen und Lehrer der Parkschule WRS und  Schülerinnen und Schüler ein.

Nach der Begrüßung durch Friedrich Ortis begrüßte auch Rektorin Sabine Peth alle Anwesenden ganz herzlich. Sie wies darauf hin, dass die Schülerfirma, die anschließend vorgestellt wurde, ein großartiges Projekt unserer Schule sei, auf das die Parkschule sehr stolz sei. Die Schülerfirma ist eine Plattform, um Verantwortung zu übernehmen und Erfahrungen in realen Betrieben zu sammeln. Der Aufbau eines Unternehmens wird praktisch erfahrbar gemacht. Sabine Peth bedankte sich bei allen Partnerfirmen, die die Abteilungen der Schülerfirma unterstützen.

Ohne die aktive Bereitschaft die Parkschule zu unterstützen und das entgegengebrachte Vertrauen, wäre die Schülerfirma nicht so, wie sie ist. Zudem dankte Sabine Peth den KollegInnen der Schülerfirma Tatjana Mandara-Barth, Annegret Göhringer, Maximilian Andre, Eric Schmid und Jörg Reichert.

Anschließend berichteten Emily Ehleiter, Leonie Plambeck und Orkun Sahin (9a) von ihren letztjährigen Erfahrungen in der Schülerfirma.

Annegret Göhringer und Tatjana Mandara-Barth stellten nun die Schülerfirma mit einer Power-Point Präsentation vor. Die Schülerfirma „Parkis“ existiert seit 2005. 2014 kam die kaufmännische Abteilung dazu. Die aktuellen Bildungspartner sind Rommelag (IndustriemechanikerIn, Industrieelekroniker/in), Fertighaus Weiss (Zimmerer/in, Tischler/in), Rony Schleupner mit seiner Winzenweiler Stuben (Koch/Köchin), Graf-Pückler-Heim (Altenpfleger/in, HauswirtschafterIn) und Baywa (Kaufmann/frau im Einzelhandel).

2015/2016 nahmen die Parkis am Würth-Bildungspreis teil und erzielten den ersten Platz!

Die Schülerfirma hat das Ziel, die Arbeitswelt in der Schule mit Hilfe von Bildungspartnern praxisnah zu erleben.

Die SchülerInnen lernen Unternehmensstrukturen kennen, die Unternehmenskultur und erfahren, wie ein Unternehmen funktioniert.

In Klasse 8 startet jedes Jahr für die Schülerinnen und Schüler die Schülerfirma und geht das erste Halbjahr lang. Eine Bewerbungsmappe wird erstellt. Zudem gibt es ein Bewerbertraining, das den Jugendlichen dann bei den echten Vorstellungsgesprächen für die Schülerfirma hilft. Dann wird es spannend, ob man in der Firma genommen wird, für die man sich beworben hat. Die SchülerInnen durchlaufen so ein reales Einstellungsverfahren.

Wichtig ist es, dass LehrerInnen und Ausbilder immer im Austausch sind und Rückmeldungen geben.

Die Achtklässler sind so jeden Dienstag vor Ort bei den Partnerfirmen. Der erwirtschaftete Gewinn aus den Produkten, die erstellt werden und den Dienstleistungen, wird dann für eine gemeinsame Abschlussaktion verwendet.

Anschließend gab es eine Kaffeerunde bei Kuchen und herzhaftem Gebäck und alle Gäste konnten die Zeit für Gespräche und einen regen Austausch nutzen. Die Bewirtung erfolgte durch die Klassen 7a und 7b.

Nachdem Sabine Peth Elternrückmeldungen zur Schülerfirma vorlas, gab es Raum für Rückmeldungen der Partnerfirmen und der LehrerInnen.

Christel Noller (Fertighaus Weiss) berichtete, dass sie 10 Jahre schon dabei sei. Sie ist begeistert davon, empfindet die Schülerfirma als etwas sehr Positives und bewirbt die Parkis nicht nur im Kreis Schwäbisch Hall. Sie wirbt für die Werkrealschule und hat schon einige Auszubildende aus der Schülerfirma gewonnen. Christel Noller sieht die Schülerfirma als ein Ziel für die SchülerInnen, sich nochmal richtig anzustrengen.

Bernd Feucht (Graf-Pückler-Heim) wies auf die sehr gute und enge Zusammenarbeit hin. Tiefe Begegnungen zwischen Jugendlichen und SeniorInnen kommen leider im Alltag nicht mehr so häufig vor. So genießen die Senioren es um so mehr, dass die SchülerInnen dienstags vorbeikommen und gemeinsam gespielt, gebastelt oder gehäkelt wird. Bernd Feucht dankt ganz herzlich für diese wertvolle Zusammenarbeit.

Christian Schünemann (Rommelag, Personalleiter) beschreibt die Schülerfirma als „real“, so sei das richtige Leben. Schünemann lobte das große Engagement der Schule und hat Respekt vor der Leistung seit 10 Jahren. Die Schülerfirma ist ein Herzensprojekt der Firma Rommelag. Natürlich sei dies auch ein personeller Aufwand für die Partnerfirmen. Aber das lohne sich in jeder Hinsicht. Letztes Jahr kamen zwei Jahrgangsbeste der Auszubildenden von der Schülerfirma und erhielten den „Hansenpreis“. Was für ein Erfolg!

Luis Metzle, der Rückmeldung von Ausbilderseite gab, findet den längeren Zeitraum des ersten Halbjahres gut und wichtig. Man sieht die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und die tollen Ergebnisse der Projekte.

Abschließend dankte Friedrich Ortius im Namen des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT. Es sei ein tolles Projekt, und alle Beteiligten seien mit Herzblut dabei. Man sieht die Weiterentwicklung und das Lob entlohnt für die Mühen. Es wird echtes Interesse an den Schülerinnen und Schülern gezeigt, damit diese weiter wachsen können.

 

Neue Handyregelung an der unserer Parkschule

Aufgrund des starken Mediendruckes auf unsere Schüler und unser soziales Miteinander, haben wir beschlossen eine neue Handyregelung für unsere Parkschule zu erlassen. Über diese wurde schon in einem Elternbrief informiert.

 

Wichtig! Neue Regelungen zur Nutzung von Handys und mobilen Endgeräten                     ab 01.12.2025

In Anlehnung an die Schulordnung der Schloss-Realschule Gaildorf und gemäß den Abstimmungen und Beschlüssen der Gesamtlehrerkonferenz am 24.09.2025 und des Elternbeirats hat die Schulkonferenz am 04.11.2025 eine neue Handyregelung beschlossen, die am Montag, 01. Dezember 2025 in Kraft tritt. Sie lautet:

Handyregelung

Mit Betreten des Schulgeländes (Schulhaus und Pausengelände) ist die Nutzung von digitalen Endgeräten (z.B. Smartwatch, Mobiltelefon, Laptop, etc.) untersagt und alle digitalen Endgeräte müssen, auch in allen Pausen, ausgeschaltet*sein (Flugmodus oder Stummschaltung reicht nicht). Die mobilen Endgeräte sind in der Schultasche, dem Schließfach oder in der verschlossenen Jackentasche.

Bei Verstößen gegen diese Regelung wird das digitale Endgerät eingezogen und muss durch einen Erziehungsberechtigten am Ende des Unterrichtstages in der Schule abgeholt werden.

Für unterrichtliche Zwecke oder in Ausnahmefällen kann eine zeitlich befristete Nutzung durch eine Lehrkraft erlaubt werden.

Bei Klassenarbeiten und Lernzielkontrollen ab Klassenstufe 5 werden die digitalen Endgeräte grundsätzlich abgegeben.

*für Grundschüler gilt, dass die Smartwatch im Schulmodus sein muss.

 

Die Schule übernimmt keinerlei Haftung bei Beschädigungen und Verlust des digitalen Endgerätes.